Blähungen

Christiane Fux

Christiane Fux studierte in Hamburg Journalismus und Psychologie. Seit 2001 schreibt die erfahrene Medizinredakteurin Magazinartikel, Nachrichten und Sachtexte zu allen denkbaren Gesundheitsthemen. Neben ihrer Arbeit für e-happiness ist Christiane Fux auch in der Prosa unterwegs. 2012 erschien ihr erster Krimi, außerdem schreibt, entwirft und verlegt sie ihre eigenen Krimispiele.

Eva Rudolf-Müller

Eva Rudolf-Müller ist freie Autorin in der e-happiness-Medizinredaktion. Sie hat Humanmedizin und Zeitungswissenschaften studiert und immer wieder in beiden Bereich gearbeitet - als Ärztin in der Klinik, als Gutachterin, ebenso wie als Medizinjournalistin für verschiedene Fachzeitschriften. Aktuell arbeitet sie im Online-Journalismus, wo ein breites Spektrum der Medizin für alle angeboten wird.

Blähungen (Flatulenz) hat fast jeder Mensch von Zeit zu Zeit. Dabei befindet sich zu viel Luft im Darm, die drückt und zwickt. Meist haben Blähungen keinen Krankheitswert und verschwinden von allein. Sie entstehen oft durch falsche Ernährung, schnelles Essen oder auch Stress. Wenn weitere Beschwerden auftreten, können sie aber auf eine Erkrankung hinweisen.

Blähungen

Kurzübersicht

  • Was sind Blähungen? zu viel Luft im Bauch - der Bauch ist aufgetrieben (Meteorismus). Oft gehen vermehrt Darmwinde ab (Flatulenz).
  • Ursachen: ballaststoffreiche bzw. blähende Lebensmittel (Kohl, Hülsenfrüchte, Zwiebeln etc.), kohlensäurehaltige Getränke, Alkohol, Kaffee, Luftschlucken durch hastiges Essen oder Sprechen während des Essens, Stress, Angst, Reizdarm, Nahrungsmittel-Unverträglichkeit (wie Laktoseintoleranz, Zöliakie), Nahrungsmittelallergie, Störung der Darmflora (etwa infolge einer Antibiotikatherapie), Funktionsstörung der Bauchspeicheldrüse (Pankreasinsuffizienz), Darmverschluss, Darmkrebs, Leberzirrhose; bei Babys: Dreimonatskoliken
  • Behandlung: entschäumende Mittel, verdauungsfördernde und krampflösende Mittel, Hausmittel; ggf. Behandlung der Grunderkrankung
  • Hausmit Wärmflasche, warmer Wickel, Kartoffelauflage, kreisförmige Bauchmassage, Tee aus Anis, Fenchel und Kümmel
  • Vorbeugung:schwer verdauliche und blähende Speisen und Getränke meiden (z.B. fettige Speisen, Kohl, Bohnen, kohlensäurehaltige Getränke), beim Kochen verdauungsfördernde Gewürze verwenden (Kümmel, Anis, Majoran etc.), langsam essen und gründlich kauen, mehrere kleine Mahlzeiten am Tag statt weniger großer Portionen, ausreichend Bewegung und Sport (z.B. Verdauungsspaziergang, Schwimmen, Radfahren)

Blähungen: Ursachen

Etwas Luft im Darm zu haben und sie in Form von Darmwinden über den After abzugeben, ist völlig normal. Auch der unangenehme Geruch, der dabei auftreten kann, ist nicht ungewöhnlich. Er wird durch Darmbakterien verursacht, die beim Zersetzen der Nahrungsreste schwefelhaltige Gase produzieren.

Wie Menschen Blähungen wahrnehmen, ist unterschiedlich. Einige Personen empfinden schon geringe Gasmengen im Bauch als störend, andere sind in dieser Hinsicht weniger empfindlich. Blähungen, die sporadisch und ohne weitere begleitende Beschwerden auftreten, haben keinen Krankheitswert. In manchen Fällen sind sie jedoch Symptome einer Erkrankung.

Wie Darmgase entstehen

Darmgase entstehen vor allem während der Verdauung - insbesondere wenn ballaststoffreiche Kost oder große Mengen an Kohlenhydraten oder Eiweiß von den Darmbakterien zersetzt werden. Die Mikroben produzieren dabei unter anderem Wasserstoff, Methan und Kohlendioxid. Der Großteil dieser Gase tritt ins Blut über und wird über die Lunge abgeatmet. Der Rest entweicht über den Darm.

Was verursacht Blähungen?

In den allermeisten Fällen ist der Blähbauch harmlos und auf falsche Ernährungs- und Lebensgewohnheiten zurückzuführen. Es können aber auch Erkrankungen dahinter stecken.

Blähende Speisen und Getränke

Beispielsweise können Kohl, Hülsenfrüchte und Zwiebeln starke Blähungen verursachen. Zu üppige, fettige oder süße Speisen führen ebenfalls zu vermehrter Gasbildung im Bauch. Die dort vorhandenen Enzyme können dann die Nährstoffe nicht vollständig zerlegen, Bakterien werden aktiv.

Auch kohlensäurehaltige Getränke, Alkohol und Kaffee lösen unter Umständen Blähungen aus.

Ein weiterer Grund für Blähungen kann das plötzliche Umstellen der Ernährung auf Vollkornprodukte sein, weil sich der Verdauungstrakt erst an die ungewohnte Nahrung anpassen muss. Ein großer Teil der unverdaulichen Ballaststoffe, die in Vollkornprodukten stecken, wird im Dickdarm durch Bakterien zersetzt. Dabei entstehen Abfallprodukte, die zu einem Blähbauch führen können.

Verschlucken von Luft (Aerophagie)

Wer seine Mahlzeiten hastig verschlingt, schluckt etwa doppelt so viel Luft wie langsame Esser – und die sammelt sich im Darm.

Bewegungsmangel

Wer seinen Tag größtenteils sitzend verbringt, ist ebenfalls anfälliger für Blähungen: Bewegungsmangel macht den Darm träger und fördert Flatulenz.

Psychologische Auslöser

Knoten im Magen, Steine im Bauch – eine negative psychische Verfassung wirkt sich erheblich auf die Verdauung aus. Stress und Angst stören die Verdauung und können auch Flatulenz zur Folge haben.

Schwangerschaft

Blähungen in der Schwangerschaft sind keine Seltenheit. Der Körper der werdenden Mutter produziert das Hormon Progesteron. Es entspannt das Muskelgewebe von Organen inklusive der Muskulatur im Magen-Darm-Trakt. Damit verlangsamt sich die Verdauung. So kann es leichter zu Blähungen kommen.Wenn Krankheiten Blähungen auslösen

Krankheiten

Nur selten werden Blähungen durch Krankheiten ausgelöst. Dazu zählen beispielsweise Nahrungsmittelallergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Sehr selten rufen lebensbedrohliche Krankheiten Blähungen hervor. Die wichtigsten krankheitsbedingten Ursachen eines Blähbauches sind:

  • Reizdarmsyndrom: Beim Reizdarm ist die Funktion des Verdauungstraktes gestört. Neben Blähungen kommt es zu Schmerzen, Krämpfen und Missempfindungen sowie Veränderungen des Stuhls.
  • Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz): Menschen mit einer Laktoseintoleranz können Milchzucker (Laktose) nicht in seine Einzelbestandteile zerlegen. Die Laktose wird dann von Darmbakterien zersetzt, was Blähungen, Bauchschmerzen oder Bauchkrämpfe sowie Durchfall auslösen kann.
  • Glutenunverträglichkeit (Zöliakie): Bei einer Glutenunverträglichkeit reagiert der Körper überempfindlich auf das Klebereiweiß Gluten, das in Getreide steckt. Typische Beschwerden dieser Form von Nahrungsmittelunverträglichkeit sind neben Blähungen Gewichtsverlust, chronischer Durchfall und Übelkeit.
  • Nahrungsmittelallergien: Manche Menschen reagieren allergisch auf bestimmte Nahrungsmittel wie Nüsse, Obst oder Milch. Der Verzehr der Allergieauslöser ruft bei ihnen zum Beispiel Blähungen, Juckreiz, Schwellungen im Mund, Durchfall sowie Ekzeme der Haut hervor.
  • Störung der Darmflora: Flatulenz kann auch entstehen, wenn die Darmflora aus der Balance gerät, zum Beispiel infolge der Einnahme von Antibiotika.
  • Bauchspeicheldrüsenerkrankung: Schwächelt die Bauchspeicheldrüse, bereitet vor allem die Verdauung fetter Speisen Probleme. Betroffenen bekommen Blähungen und einen aufgetriebenen Bauch, Aufstoßen, heftige Krämpfe und teilweise Durchfall.
  • Darmkrebs (kolorektales Karzinom): Darmkrebs ist eine bösartige Wucherung im Darm. Neben chronischen Blähungen und unregelmäßiger Verdauung kann eine Veränderung des Stuhls sowie darin enthaltenes Blut ein Hinweis auf Darmkrebs sein.
  • Leberzirrhose: Auch bei einer Leberzirrhose treten starke Blähungen auf. Weitere Beschwerden sind Müdigkeit, Leistungsschwäche, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Verstopfung und Druck unter dem rechten Rippenbogen.
  • Darmverschluss: Dieser äußert sich zunächst meist in Verstopfung, Bauchschmerzen und Blähungen. Ursachen für den Verschluss können eine Lähmung der Darmbewegung (Peristaltik), narbige Verwachsungen nach einer Operation, Morbus Crohn sowie Tumoren oder Fremdkörper im Darm sein.

Blähungen bei Baby und Kind

Insbesondere in den ersten drei Lebensmonaten leiden Babys sehr häufig unter Blähungen (Flatulenz). Dabei blähen Gase den Bauch der Kleinen schmerzhaft auf. Zum Teil gelangt Luft ganz einfach durch Schlucken beim Trinken in den Verdauungstrakt. Aus diesem Grund sollten Säuglinge nach dem Trinken ein "Bäuerchen" machen. So kann die Luft wieder aus dem Magen entweichen.

Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln

Nahrungsmittelunverträglichkeiten können Kindern genauso wie Erwachsenen zu schaffen machen. Die Unverträglichkeit von Milchzucker (Laktoseintoleranz) oder Gluten (Zöliakie) sowie Funktionsstörungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas-Insuffizienz) beeinträchtigen die Verdauung und fördern so Blähungen.

Stichwort: Dreimonatskoliken

Manche Säuglinge schreien übermäßig viel, vor allem in den frühen Abendstunden. Die häufigsten Schreibabys findet man in der Altersgruppe 0 bis 3 Monate. Die betroffenen Kinder leiden unter den sogenannten Dreimonatskoliken. Dieser veraltete Begriff verdeutlicht, was man früher für den Grund der exzessiven Schreiattacken gehalten hat - viel Luft im Bauch, die Bauchschmerzen und Blähungen verursacht.

Inzwischen geht man davon aus, dass die Luft im Bauch der Kleinen die Folge und nicht die Ursache des vielen Schreiens ist (Luftschlucken beim heftigen, anhaltenden Schreien!). Stattdessen vermutet man den Grund der Schreiattacken darin, dass die betroffenen Babys noch Probleme haben, sich selber zu beruhigen. Möglicherweise sind sie auch sensibler als Altersgenossen und dadurch schneller von Umweltreizen überfordert. Jedenfalls gelten die Dreimonatskoliken heute als Regulationsstörung (so wie auch Fütterungs- und Schlafstörungen bei Babys) - die betroffenen Säuglinge haben noch nicht den Entwicklungsschritt geschafft, ihr Verhalten in bestimmten Kontexten (Selbstberuhigung, Schreien, Schlafen etc,) angemessen zu regulieren.

Was Sie gegen Blähungen tun können

Es gibt diverse Hausmittel gegen Blähungen. Probieren Sie, was Ihnen am besten hilft:

  • Kümmel: Er gilt als eines der besten pflanzlichen Mittel gegen Flatulenz. Sie können sich daraus einen Tee zubereiten. Dazu übergießen Sie ein bis zwei Teelöffel frisch zerstoßene Kümmelfrüchte mit 150 Milliliter heißem Wasser und lassen das Ganze zehn bis 15 Minuten zugedeckt ziehen. Trinken Sie dreimal täglich eine Tasse Kümmeltee zu den Mahlzeiten. Alternativ können Sie auch ein bis zwei Tropfen Kümmelöl auf Zucker einnehmen.
  • Gelbwurz: Gelbwurz hilft bei Verdauungsbeschwerden, insbesondere bei Völlegefühl nach den Mahlzeiten und Blähungen. Pro Tasse wird ein Teelöffel Wurzelpulver mit 150 Milliliter heißem Wasser aufgegossenen und zehn bis 15 Minuten ziehen lassen. Trinken Sie davon zwei bis drei Tassen täglich zwischen den Mahlzeiten.
  • Teemischung: Je 50 Gramm Anis, Fenchel und Kümmel zerstoßen, einen Teelöffel dieser Mischung mit 150 Milliliter kochendem Wasser übergießen und zehn Minuten zugedeckt ziehen lassen. Trinken Sie mehrmals am Tag eine Tasse.
  • Warmer Wickel: Wärme entspannt den Darm und hilft somit auch bei Blähungen, beispielsweise in Form einer Wärmflasche (trockene Wärme). Wenn Sie die Wirkung intensivieren wollen, können Sie einen feuchten Waschlappen zwischen Wärmflasche und Bauch legen (feuchte Wärme). Auch Kartoffelauflagen sind sehr intensive Wärmespender. Dazu Kartoffeln wie Pellkartoffeln kochen, zerstampfen und auf ein Tuch legen, etwas auskühlen lassen und auf den Bauch legen. Mit einem zweiten Tuch festbinden. Vorsicht: Verwenden Sie nicht zu heiße Kartoffeln, sonst besteht Verbrennungsgefahr!
  • Bauchmassage: Bei Blähungen den Bauch im Uhrzeigersinn kreisend massieren.

Medikamente gegen Blähungen

Gegen starke Blähungen stehen verschiedene rezeptfreie und rezeptpflichtige Medikamente zur Auswahl. Sie wirken entschäumend, krampflösend oder verdauungsfördernd. Es gibt sie in verschiedenen Zubereitungen, etwa als Tropfen oder Kapseln.

Entschäumende Mittel: Sie verringern die Oberflächenspannung der Schaumbläschen im Speisebrei, in denen Gase eingeschlossen sind. So können die Gase entweichen, in den Körper resorbiert werden oder über den After abgehen. Entschäumer wirken rein physikalisch und gelangen nicht ins Blut. Sie sollten zu den Mahlzeiten oder abends vor dem Schlafengehen eingenommen werden. Bekannte Vertreter dieser Wirkstoffgruppe sind Simeticon und Dimeticon.

Verdauungsenzyme: Manche Menschen können fett-, eiweiß- oder kohlenhydrathaltige Nahrung nicht richtig verdauen. Der Grund dafür ist, dass die Drüsenzellen des Verdauungstraktes (in Magen, Bauchspeicheldrüse und Leber) die entsprechenden Verdauungsenzyme nicht in ausreichender Menge bilden. Blähungen sind die Folgen. Hier können Medikamente helfen, die die fehlenden Enzyme enthalten. Sie sollten zu den Mahlzeiten eingenommen werden, damit die Nahrung besser verdaut wird.

Krampflösende Mittel: Gegen Blähungen, die mit kolikartigen Bauchschmerzen einhergehen, können krampflösende Wirkstoffe wie Butylscopolamin, Mebeverin oder Trospiumchlorid helfen. Sie entspannen die Muskulatur des Darms. Diese Medikamente sind teilweise verschreibungspflichtig.

Blähungen: Vorbeugung

Blähungen sind in den meisten Fällen harmlos und durch falsche Lebens- und Essgewohnheiten bedingt. Daher sollten Sie Folgendes beachten:

  • Blähende Speisen meiden: Jedes Böhnchen macht ein Tönchen, sagt der Volksmund. Blähungen werden meist durch „explosive“ Lebensmittel verursacht. Sind die Auslöser der Blähungen bekannt, können Betroffene leicht Abhilfe schaffen, indem sie diese meiden. Eingefleischte Bohnenfans etwa sollten die Hülsenfrüchte zwölf Stunden einweichen und lange kochen. Das verringert die Gas bildenden Eigenschaften. Vorsicht auch bei Zwiebeln, Kohlgemüse, unreifem Obst, ofenfrischem Brot und grobem (schwerem) Vollkornbrot sowie kohlensäurehaltigen Getränken.
  • Leichte Kost: Essen Sie vorwiegend Speisen, die leicht verdaulich sind. Fettreiche, schwere und üppige Mahlzeiten sind enorm herausfordernd für den Verdauungstrakt und können leicht zu Blähungen führen.
  • Hilfreiche Gewürze: Verwenden Sie in der Küche möglichst häufig verdauungsfördernde Gewürze wie Kümmel, Anis, Majoran oder Koriander, um Blähungen und Verdauungsstörungen vorzubeugen.
  • Genießen statt Schlingen: Nehmen Sie sich Zeit zum Essen, kauen Sie gründlich und sprechen Sie während des Essens nur wenig. So gelangt nicht so viel Luft in den Darm. Übrigens sind mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt günstiger als wenige große.
  • Darm auf Trab: Bewegung und Sport bringen den Darm in Schwung. Wenn Sie Sport nicht mögen, versuchen Sie es zumindest mit einem kleinen Verdauungsspaziergang nach den Mahlzeiten. Auch Hausmittel wie etwa eine Wärmflasche, kreisförmige Bauchmassagen und Heilpflanzen-Tees wie Kümmel- oder Kamillentee können hilfreich sein.

Wann sollten Sie zum Arzt?

Blähungen sind in der Regel harmlos. Nur in seltenen Fällen steckt eine ernsthafte Erkrankung hinter den lästigen Symptomen. In folgenden Fällen sollten Sie aber zum Arzt gehen:

  • Die Blähungen gehen mit starken Bauchschmerzen, Erbrechen und verändertem Stuhlgang einher.
  • Sie kehren in bestimmten Zusammenhängen immer wieder.
  • Sie halten über einen längeren Zeitraum an.

Was macht der Arzt?

Um der Ursache der Blähungen auf den Grund zu gehen, wird der Arzt zunächst Fragen zu ihrer Krankengeschichte stellen (Anamnese). Es lässt sich die Flatulenz beziehungsweise den Meteorismus genauer beschreiben und erkundigt sich nach eventuellen weiteren Beschwerden (Bauchschmerzen, Stuhlveränderungen, Übelkeit etc.). Außerdem fragt er nach Ihren Ernährungs- und Lebensgewohnheiten sowie eventuellen Grunderkrankungen.

Anschließend tastet der Arzt den Bauch ab und überprüft mit dem Stethoskop die Darmgeräusche. Hat er den Verdacht, dass eine organische Erkrankung der Grund für die der Blähungen ist, veranlasst er weitere Untersuchungen. Dazu zählen beispielsweise eine Ultraschalluntersuchung (Sonografie) des Bauches, Stuhluntersuchungen oder Tests auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie ein Laktosetoleranztest.

Ergeben die Befunde eine behandlungsbedürftige Erkrankung als Ursache der Blähungen, wird der Arzt Ihnen eine geeignete Therapie vorschlagen.

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