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Hörsturz - Prävention

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Wenn  jemand plötzlich, ohne offensichtliche Ursache auf einem Ohr weniger oder gar nichts mehr hört, sprechen Mediziner von Hörsturz oder Ohrinfarkt. Der genaue Grund für die blitzartig auftretenden Hörprobleme ist noch nicht restlos geklärt, vermutlich kommt es durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren zu Durchblutungsstörungen im Innenohr, die letztendlich zum Hörsturz führen. Eine direkte Vorbeugung ist nicht möglich. Aber verschiedene Maßnahmen helfen, das Risiko für einen Hörsturz klein zu halten:

  • Vermeiden Sie Dauerstress. Sorgen Sie regelmäßig für Entspannung an einem ruhigen Ort, abseits vom Alltagslärm.
  • Verzichten Sie auf Nikotin, denn Rauchen erhöht das Hörsturz-Risiko.
  • Wenn Sie eine akute Infektion haben (z.B. Grippe, Erkältung), sollten Sie sich schonen. Bei einer Mittelohrentzündung ist immer ein Besuch beim HNO-Arzt ratsam. Er kann abschätzen, wie hoch das krankheitsbedingte Risiko für Schäden am Innenohr ist.
  • Patienten mit einer chronischen Erkrankung wie Diabetes, Bluthochdruck oder erhöhtem Cholesterinspiegel sollten sich regelmäßig vom Arzt durchchecken lassen.
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Autoren:
Martina Feichter, Dr. med. Nina Buschek
Quellen:
  • Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. (www.hno-aerzte-im-netz.de; Abruf: 19.04.2011);
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