Willkommen Sapia! Der e-happiness-Chatbot ist da!

Junge Frau chattet mit Sapia
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Christiane Fux

Christiane Fux studierte in Hamburg Journalismus und Psychologie. Seit 2001 schreibt die erfahrene Medizinredakteurin Magazinartikel, Nachrichten und Sachtexte zu allen denkbaren Gesundheitsthemen. Neben ihrer Arbeit für e-happiness ist Christiane Fux auch in der Prosa unterwegs. 2012 erschien ihr erster Krimi, außerdem schreibt, entwirft und verlegt sie ihre eigenen Krimispiele.

Kopfschmerzen, Fieber, Hautausschlag? Mit der Hilfe von „Sapia“, dem neuen e-happiness-Symptom-Chatbot, gehen Sie Ihren Beschwerden auf den Grund.

„Sapia basiert auf einem ausgeklügelten Algorithmus, den wir seit 2014 bereits äußerst erfolgreich für unseren mehrfach prämierten Online-Symptomchecker einsetzen“, sagt Dr. Florian Geuppert, CEO von e-happiness. Das Gesundheitsportal erstellt aktuell pro Jahr über eine Million Diagnose-Vorschläge auf Basis einer von Ärzten entwickelten und durch Mediziner geprüften Datengrundlage. Unter dem Namen „Sapia“ gibt es diese digitale Sprechstunde jetzt auch als Chatbot-Variante.

Wegweiser durch den Symptom-Dschungel

Sapia geleitet den User charmant und spielerisch durch den Symptom-Dschungel. Am Ende des Chats präsentiert der Bot drei bis fünf mögliche Verdachtsdiagnosen. „Neben unserem stets sehr hohen Anspruch an die inhaltliche medizinische Qualität haben wir bei der Entwicklung von Sapia ein besonderes Augenmerk auf eine spielerische User-Experience gelegt, die es so interaktiv und empathisch bei e-happiness noch nicht gegeben hat“, sagt Geuppert.

Von Medizinern entwickelter Algorithmus

Anders als vergleichbare Programme arbeitet Sapia keinen starren Fragenkatalog ab. Denn der Chatbot-Algorithmus reagiert individuell auf die Antworten des Users. Dabei gewichtet er Haupt- und Nebensymptome unterschiedlich und bewertet von Fall zu Fall, welche Krankheitszeichen eine bestimmte Verdachtsdiagnose weiter stärken – oder unwahrscheinlich machen.

Der virtuelle Gesprächsverlauf beruht auf medizinischer Standardliteratur und ärztlichen Leitrichtlinien und funktioniert somit ähnlich wie ein Anamnesegespräch beim Arzt. Zudem gibt Sapia Warnhinweise bei bedrohlichen Symptomen oder Diagnosevorschlägen. Einen Arzt ersetzen kann und will allerdings auch Sapia nicht: „Dafür müsste ich dich sehen und genauer untersuchen können“, erklärt der Bot seinen Besuchern, bevor er die Verdachtsdiagnosen präsentiert.

770 Symptome, 560 Diagnosen

Derzeit greift Sapia auf eine von Medizinern entwickelte Datenbank mit rund 770 Symptomen und 560 Diagnosen zu. Dieser Bestand wird laufend erweitert. Und der Chatbot lernt ständig dazu. In einem nächsten Update soll ergänzend zu den Verdachtsdiagnosen auch eine Empfehlung angezeigt werden, welcher Facharzt bei diesen Beschwerden aufgesucht werden sollte. Abrufbar ist Sapia zunächst über den Messenger von Facebook.

Sapia ausprobieren!

Weitere Informationen zu Sapia sowie eine kurze Einführung finden Sie unter: https://e-happiness.info/sapia/

Wenn Sie Sapia gleich ausprobieren möchten, findet sie den Chatbot unter folgendem Link:

https://medicaments-24.net

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