Häufige Hitzewallungen, kranke Gefäße

Attraktive Frau mittleren Alters

Frauen, die in den Wechseljahren häufig unter Hitzewallungen leiden, sollten besonders auf ihre Herzgesundheit achten. Ihre Gefäße scheinen schneller zu altern als die von Geschlechtsgenossinnen, die weniger unter solchen Beschwerden leiden.

Mit den Wechseljahren verändert sich die hormonelle Balance im Köper. Insbesondere sinkt der Östrogenspiegel. Das hat Folgen für das Herz-Kreislauf-Risiko: Bis zu den Wechseljahren beschert das reichlich vorhandene Östrogen Frauen ein im Vergleich zu Männern geringeres Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Dieser Vorteil verliert sich in den Wechseljahren durch den Östrogenrückgang.

Wie alt sind die Gefäße?

Forscher um Kerry Hildreth vom Center for Woman‘s Health Research an der University of Coloradohaben 138 Frauen in den Wechseljahren untersucht. Zum einen befragten sie die Teilnehmerinnen zu ihrer Stimmungslage, ihrer Lebensqualität sowie Wechseljahrbeschwerden wie Hitzewallungen.

Außerdem untersuchten die Wissenschaftler den Zustand ihrer Blutgefäße. Entscheidende Kriterien dabei sind Flexibilität beziehungsweise Steifheit der Arterien und die sogenannte Endothelfunktion. Das Endothel ist eine Zellschicht, die die Gefäßwand auskleidet. Es steuert unter anderem Prozesse wie den Sauerstoffaustausch zwischen Blut und Gewebe, den Blutdruck und die Fließfähigkeit des Blutes.

Heftige Wechseljahre sind ein Warnhinweis

Je ausgeprägter die Wechseljahrbeschwerden der Studienteilnehmerinnen waren, desto schlechter war auch der Zustand ihrer Arterien. Bei den Hitzewallungen war weniger die Intensität entscheidend, als die Häufigkeit. Auch eine geringere Lebensqualität ging mit vorzeitig gealterten Gefäßen einher. Einen Zusammenhang mit depressiven Symptomen fanden die Forscher jedoch nicht.

Die Schwere von Wechseljahrsymptomen scheint also Rückschlüsse auf das kardiovaskuläre Risiko zuzulassen.

„Bei Frauen nimmt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in den Wechseljahren zu. Es ist wichtig, Gemütsverfassung, Blutdruck, Blutfette und Blutzuckerwerte im Blick zu behalten“, sagt Dr. JoAnn Pinkerton von der North American Menopause Society.

Umbruchsjahre zwischen 40 und 50

Wann die Wechseljahre beginnen, ist höchst unterschiedlich. Meist lässt die Hormonproduktion rund um das 40. Lebensjahr langsam nach, der Zyklus wird zunehmend unregelmäßig, ein Eisprung erfolgt immer seltener. Die Menopause – also die letzte Regelblutung im Leben einer Frau – tritt meist um das 50. Lebensjahr auf.

Als typische Beschwerden in den Wechseljahren gelten Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und depressive Verstimmungen.

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