Nierenentzündung

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Carola Felchner

Carola Felchner ist freie Autorin in der e-happiness-Medizinredaktion und geprüfte Trainings- und Ernährungsberaterin. Sie arbeitete bei verschiedenen Fachmagazinen und Online-Portalen, bevor sie sich 2015 als Journalistin selbstständig machte. Vor ihrem Volontariat studierte sie in Kempten und München Übersetzen und Dolmetschen.

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

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Der Begriff Nierenentzündung (Nephritis) umfasst eine Reihe entzündlicher Erkrankungen der Nieren. Je nach dem entzündeten Gewebe gibt es verschiedene Formen von Nierenentzündung (wie Glomerulonephritis). Nach dem Verlauf lassen sich akute und chronische Nierenentzündung unterscheiden. Lesen Sie hier mehr über die einzelnen Erkrankungsformen sowie die Ursachen, Symptome, Diagnose, Behandlung umd Prognose einer Nierenentzündung!

nierenentzündung

Kurzübersicht

  • Was ist eine Nierenentzündung? Eine akut oder chronisch verlaufende entzündliche Erkrankung der Nieren, die in verschiedenen Formen auftreten kann.
  • Formen: Entzündung der Nierenkörperchen (Glomerulonephritis), Entzündung der Harnkanälchen/Nierenkanälchen und des umgebenden Zwischengewebes (interstitielle Nephritis), Entzündung des Nierenbeckens (Pyelonephritis)
  • Ursachen: An der Entstehung einer Glomerulonphritis ist meist das Immunsystem beteiligt. Eine interstitielle Nephritis wird meist durch Medikamente bzw. Medikamentenmissbrauch verursacht. Beide Formen können auch durch andere Grunderkrankungen ausgelöst werden. Eine Nierenbeckenentzündung ist in der Regel die Folge einer bakteriellen Infektion.
  • Symptome: oft lange symptomlos, unspezifische Beschwerden bei interstitieller Nephritis (Fieber, Gelenkschmerzen etc.)
  • Diagnose: Arzt-Patient-Gespräch (Anamnese), körperliche Untersuchung, Blut- und Urinuntersuchungen, ggf. bildgebende Verfahren und Entnahme einer Gewebeprobe
  • Behandlung: Beseitigung bzw. Behandlung der Ursache, z.B. Absetzen auslösender Medikamente, Therapie von Grunderkrankungen, das Immunsystem unterdrückende Medikamente (Immunsuppressiva wie Kortison) bei immunvermittelter Nierenentzündung. Zudem oft allgemeine Maßnahmen wie körperliche Schonung und eiweißarme Kost. Evtl. harntreibende Medikamente (bei Wasseransammlungen im Gewebe) und/oder Blutdrucksenker (bei Bluthochdruck). Bei Nierenversagen evtl. Blutwäsche (Dialyse) oder Nierentransplantation.
  • Prognose: Wird die Nierenentzündung frühzeitig erkannt und behandelt, ist die Prognose meist gut. Anderenfalls drohen schwere Verläufe mit bleibenden Nierenschäden bis hin zum Nierenversagen (Niereninsuffizienz).

Nierenentzündung: Beschreibung

Eine Nierenentzündung (Nephritis) kann die Funktion der Nieren mehr oder weniger stark beeinträchtigen: Die paarig angelegten Organe sind an zahlreichen lebenswichtigen Körperfunktionen beteiligt. Sie reinigen das Blut von Abfallprodukten des Stoffwechsels, regulieren den Wasser- und Elektrolyhaushalt, helfen bei der Blutdruckregulierung und bilden verschiedene Hormone wie etwa Erythropoetin (wichtig für die Bildung der roten Blutkörperchen). Entsprechend ernste Folgen kann es haben, wenn die Nieren aufgrund einer Entzündung (oder einer anderen Erkrankung oder Schädigung) nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr arbeiten. In manchen Fällen besteht sogar Lebensgefahr.

Nierenentzündung: Formen

Mediziner unterscheiden je nach Art des entzündeten Gewebes die Nierenkörperchen-Entzündung (Glomerulonephritis) und die Interstitielle Nephritis. Darüber hinaus gibt es noch die Nierenbeckenentzündung (Pyelonephritis).

Glomerulonephritis

Bei der Glomerulonephritis sind die sogenannten Nierenkörperchen (Malpighi-Körperchen) entzündet. Diese bestehen aus einer Kapsel und einem Gefäßknäuel, dem sogenannten Glomerulus. Von letzterem leitet sich der Name dieser Form von Nierenentzündung ab.

Die Aufgabe der Nierenkörperchen ist es, Abfallprodukte aus dem Blut zu filtern. Bei einer Glomerulonephritis - die typischerweise beide Nieren betrifft - ist diese Filterfunktion beeinträchtigt.

Die Glomerulonephritis ist immunvermittelt. Das heißt, an ihrer Entstehung ist das Immunsystem beteiligt. Das kann auf unterschiedlichem Wege passieren: Oft lagern sich Antikörper, die im Zuge einer Infektion gebildet wurden, oder Komplexe aus Antikörpern und Antigenen (wie Bakterienbestandteilen) an den Nierenkörperchen ab. Das löst eine Entzündungsreaktion aus. Seltener produziert das Immunsystem spezifische Antikörper gegen Nierenstrukturen (Autoantikörper). Der Angriff dieser Autoantikörper gegen das Nierengewebe ruft die Entzündung hervor.

Je nach Ursache unterscheiden Mediziner zwei Formen von Glomerulonephritis:

Primäre Glomerulonephritis

Eine primäre Glomerulonephritis liegt vor, wenn die Entzündung der Nieren beziehungsweise der Nierenkörperchen nicht auf eine bestehende Grunderkrankung zurückgeht. Ein Beispiel hierfür ist die sogenannte IgA-Nephritis, auch Morbus Berger genannt.

Sekundäre Glomerulonephritis

Entzünden sich die Nierenkörperchen aufgrund einer Krankheit außerhalb der Niere, ist von einer sekundären Glomerulonephritis die Rede. Ursachen sind zum Beispiel:

  • bestimmte Bindegewebserkrankungen (Autoimmunerkrankungen) wie Systemischer Lupus erythematodes (SLE)
  • HIV
  • eine durch bestimmte Bakterien (Streptokokken) verursachte Entzündung der Herzinnenhaut (Endokarditis lenta)
  • Leberentzündung (Hepatitis)
  • Krebserkrankungen
  • Medikamente
  • genetische Defekte

Interstitielle Nephritis

Bei der interstitiellen Nierenentzündung ist das sogenannte Interstitium entzündet. Darunter versteht man das Zwischengewebe (vor allem Binde- und Stützgewebe) der Nieren, das Nierenkörperchen und das daran angeschlossene System aus feinsten Harnkanälchen (Tubulussystem) umschließt. Sind zusätzlich die Harnkanälchen (Nierenkanälchen, Tubuli) betroffen, liegt eine tubulointerstitielle Nephritis vor.

Interstitielle Nephritis: Ursachen

Eine akute interstitielle Nephritis entsteht meist als allergische Reaktion auf Medikamente. Manchmal stecken auch giftige Wirkungen von bestimmten chemischen Stoffen dahinter. In beiden Fällen spricht man von einer abakteriellen interstitiellen Nephritis (abakteriell = nicht durch Bakterien verursacht). Seltener sind Infektionen mit Bakterien oder Viren oder genetische Ursachen (z. B. Balkan-Nephritis) der Auslöser dieser Form von Nierenentzündung.

Eine chronische interstitielle Nephritis kann beispielsweise durch jahrelangen Medikamentenmissbrauch entstehen.

Tubulointerstitielle Nephritis: Ursachen

Die tubulointerstitielle Nephritis kann je nach Ursache in eine primäre und eine sekundäre Form eingeteilt werden. Die primäre tubulointerstitielle Nephritis entsteht als direkte Folge von Infektionen oder Reaktionen auf Medikamente. Die sekundäre tubulointerstitielle Nephritis entsteht infolge von anderen Krankheiten wie einer Nierenkörperchen-Entzündung (Glomerulonephritis), die sich auf das Zwischengewebe der Niere ausweiten.

Formen der Nierenentzündung
Nierenentzündung
Entzünden sich die Nierenkörperchen, spricht man von einer Glomerulonephritis. Bei der Interstitiellen Nephritis entzünden sich Zwischengewebe und Nierenkanälchen.

Nierenbeckenentzündung

Das Nierenbecken ist der trichterförmige Hohlraum im Inneren der Niere, in dem sich der aus den Nierenkanälchen kommende Urin sammelt, bevor er in den Harnleiter gelangt. Eine Entzündung des Nierenbeckens (Pyelonephritis) kann entstehen, wenn bakterielle Erreger über die Harnleiter ins Nierenbecken aufsteigen. Diese Form der Nierenentzündung zählt zu den oberen Harnwegsinfekten und ist eine der häufigsten Erkrankungen der Niere.

Da Frauen eine kürzere Harnröhre haben als Männer, sind sie zwei- bis dreimal häufiger von einer Nierenbeckenentzündung betroffen. Eine akute Nierenbeckenentzündung tritt meist plötzlich auf. Sie geht mit heftigem Flankenschmerz, Schüttelfrost, Fieber und allgemeinem Krankheitsgefühl einher.

Die chronische Form verläuft oft schubweise oder schleichend. Die Betroffenen sind müde und wenig leistungsfähig und haben oft keinen Appetit. Unbehandelt kann die chronische Pyelonephritis die Nieren bis hin zum Versagen schädigen.

Mehr über Risikofaktoren, Symptome, Behandlung und Vorbeugung der Pyelonephritis lesen Sie im Beitrag Nierenbeckenentzündung.

Nierenentzündung: Symptome

Ob bei einer Nierenentzündung Symptome auftreten und wie genau diese aussehen, hängt von der Erkrankungsform, ihren Ursachen und dem Verlauf ab. In manchen Fällen zeigen Betroffene lange Zeit keine Symptome. Die Nierenentzündung und daraus resultierende Nierenschäden bleiben dann (zu) lange unbehandelt.

Hinweis: Die oft lange symptomlose Phase liegt darin begründet, dass bei vielen Patienten das verbleibende gesunde Nierengewebe noch über einen langen Zeitraum die Schäden kompensieren kann.

Glomerulonephritis: Symptome

Im Gegensatz zur Nierenbeckenentzündung verläuft eine Entzündung der Nierenkörperchen (Glomerulonephritis) meist ohne Schmerzen. Ärzte entdecken die Erkrankung oft nur zufällig bei Routineuntersuchungen. In seltenen Fällen fällt die Krankheit erst dann auf, wenn die Nieren bereits stark geschädigt sind und eine Blutwäsche (Dialyse) beziehungsweise Transplantation unumgänglich ist. Erkennen kann der Arzt diese Form der Nierenentzündung an folgenden Faktoren:

  • Es lassen sich Blut und Eiweiße im Urin nachweisen (Hämaturie, Proteinurie). Beides stammt aus den geschädigten Nierenkörperchen. Ein sehr eiweißreicher Urin ist oft trüb und schaumig. Blutiger Urin hat eine rötliche oder bräunliche Färbung (Makrohämaturie). Manchmal sind die Blutmengen im Urin allerdings so gering, dass sie mit dem bloßen Auge nicht sichtbar sind (Mikrohämaturie).
  • Durch die gestörte Urinproduktion bleiben mehr Salze (Elektrolyte) und mehr Flüssigkeit im Körper. So kann die Nierenentzündung Symptome wie Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme) verursachen (besonders im Gesicht und an den Augenlidern). Auch Bluthochdruck (Hypertonie) gehört zu den möglichen Anzeichen. Nierenentzündung und Blutdruckveränderungen hängen oft über mehrere Mechanismen zusammen, da die Niere auch über Hormone den Blutdruck regulieren kann.
  • Werden vermehrt Eiweiße über den Urin ausgeschieden, sinkt die Eiweißkonzentration im Blut mit der Zeit. Parallel steigen die Blutfettwerte (Hyperlipoproteinämie). Zusammen mit den Wassereinlagerungen sprechen Mediziner hierbei vom nephrotischen Syndrom. Für einen Arzt ist eine Kombination dieser Symptome klares Anzeichen einer Nierenentzündung bzw. Nierenkörperchen-Schädigung.

Achtung: Durch eine Nierenentzündung kann sich die Nierenfunktion akut verschlechtern (akutes Nierenversagen). Bei einem Teil der betroffenen Patienten verliert die Niere dagegen langsam und über mehrere Jahre ihre Funktion bis hin zu einem dialysepflichtigen chronischen Nierenversagen.

Interstitielle Nierenentzündung: Symptome

Die Symptome dieser Form von Nierenentzündung können unterschiedlich ausgeprägt sein. Manchmal zeigen sich gar keine Symptome (asymptomatischer Verlauf). In anderen Fällen kommt es zu:

  • Fieber
  • Gelenkschmerz
  • Hautausschlag
  • knotigen Veränderungen unter der Haut (Knotenrose, Erythema nodosum)
  • blutigem oder eiweißreichem Urin

Achtung: Manchmal tritt bei einer interstitiellen Nephritis direkt nach der Einnahme von bestimmten Medikamenten ein akutes Nierenversagen auf.

Es sind auch chronische Verläufe möglich, zum Beispiel wenn Personen über lange Zeit hochdosierte Schmerzmittel einnehmen (Analgetikanephropathie).

Langfristig treten bei Menschen mit einer interstitiellen Nierenentzündung dann Symptome wie eine gelb-bräunliche Hautfarbe, Kopfschmerzen und ein insgesamt ausgetrocknetes Aussehen auf. Ein chronisches Nierenversagen kann die Folge sein.

Nierenentzündung: Diagnose

Auch wenn bei einer Nierenentzündung die Symptome oft schwer zu erkennen und einzuordnen sind - ein Arzt kann mithilfe einiger Untersuchungen recht schnell feststellen, ob die Nieren in Ordnung sind oder nicht.

Zunächst wir der Arzt im Gespräch mit dem Patienten dessen Krankengeschichte erheben (Anamnese): Er fragt nach den auftretenden Beschwerden, eventuelle Vor- oder Grunderkrankungen und nach der Anwendung von Medikamenten. Diese Informationen helfen dem Arzt, die möglichen Ursachen der Beschwerden einzugrenzen und den Krankheitsverlauf abzuschätzen.

Anschließend erfolgt eine gründliche körperliche Untersuchung. Unter anderem tastet und klopft der Arzt die Nieren ab. Er prüft auch, ob dabei die seitlichen Bauchregionen (Flanken) und der Bereich zwischen der letzten Rippe und der Wirbelsäule schmerzen. Die Haut wird ebenfalls begutachtet, da eine Nierenentzündung oft von Hautausschlag begleitet wird. Zudem misst der Arzt den Blutdruck und schaut, ob der Patient Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe (Ödeme) aufweist.

Zur weiteren Diagnose einer Nierenentzündung sind Blut- und Urinuntersuchungen wichtig. Bei der Blutuntersuchung ist vor allem der Kreatinin-Wert von Bedeutung: Ist er erhöht, deutet dies auf eine eingeschränkte Nierenfunktion hin. Der Urin wird vor allem auf Eiweiß und - bei der Glomerulonephritis - auf Blut untersucht (Proteinurie, Hämaturie).

Auch bildgebende Verfahren wie Ultraschall können zur Abklärung einer Nephritis zum Einsatz kommen. Sie helfen, den Zustand der Nieren abzuschätzen. Manchmal entnimmt der Arzt auch eine Gewebeprobe (Biopsie) aus der Niere, um die Ursache der Erkrankung herauszufinden.

Nierenentzündung: Behandlung

Die Therapie einer Nierenentzündung richtet sich nach Ursache und Schwere der Erkrankung sowie der Verlaufsform (akut oder chronisch).

Zu einer effektiven Behandlung gehört es, die Ursache der Nephritis möglichst zu beseitigen oder zu behandeln. Ist zum Beispiel das Immunsystem an der Entstehung einer Nephritis beteiligt, kann es sinnvoll sein, Medikamente zur Unterdrückung der Immunabwehr zu verordnen. Solche Immunsuppressiva sind zum Beispiel Glukokortikoide (Kortison). Ist ein Medikament beziehungsweise Medikamentenmissbrauch der Auslöser einer Nierenentzündung (wie vor allem bei interstitieller Nephritis), sollte das Präparat abgesetzt oder durch ein besser verträgliches ausgetauscht werden. Bei einer durch eine Streptokokken-Infektion bedingten Glomerulonephritis bekommt der Patient Antibiotika. Sind bestehende Grunderkrankungen wie Systemischer Lupus erythematodes oder HIV die Ursache einer (sekundären) Nierenentzündung, sollte deren Behandlung intensiviert werden.

Darüber hinaus empfehlen Mediziner bei einer Nierenentzündung oftmals allgemeine Therapiemaßnahmen. Dazu zählen zum Beispiel körperliche Schonung und eiweißarme Kost. Bei Wasseransammlungen im Gewebe (Ödemen) helfen eine salzarme Diät und eventuell entwässernde Medikamente. Verursacht die Nierenentzündung Bluthochdruck, bekommt der Patient Blutdrucksenker.

Hinweis: Wenn eine Glomerulonephritis keine Beschwerden verursacht, kein oder kaum Eiweiß und Blut über den Urin ausgeschieden werden und Nierenfunktion und Blutdruck normal sind, genügt es meist, wenn sich die Patienten regelmäßig vom Arzt untersuchen lassen (einschließlich Blut- und Urinuntersuchungen).

Bei weit fortgeschrittener Nierenentzündung können die Nieren versagen (Niereninsuffizienz). Dann ist oft eine Blutwäsche (Dialyse) oder – als letzte Therapieoption – eine Nierentransplantation notwendig.

Nierenentzündung: Verlauf und Prognose

Die Prognose einer Nierenentzündung ist je nach Art, Schwere und Verlaufsform (akut/chronisch) sehr variabel.

Eine akute Nephritis heilt in vielen Fällen bei rechtzeitiger Diagnose und Behandlung aus. Unbehandelt aber kann sie in schweren Fällen zu einem kompletten Nierenversagen führen. Besonders wichtig sind eine frühzeitige Diagnose und Behandlung bei der sogenannten "rasch fortschreitenden (rapid progressive) Glomerulonephritis" (RPGN). Diese kann einen schweren Verlauf nehmen und recht schnell zum Ausfall der Nieren. Tatsächlich wird bei vier von zehn Patienten mit RPGN mit der Zeit eine Blutwäsche (Dialyse) unvermeidbar.

Ist eine Nierenentzündung nicht mehr heilbar, ist die richtige Behandlung dennoch wichtig: Diese kann oftmals eine weitere Verschlechterung der Nierenfunktion verhindern oder zumindest verlangsamen. Das kann den Zeitpunkt hinauszögern, bis die Betroffenen auf eine Blutwäsche oder Nierentransplantation angewiesen sind.

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