Morbus Crohn

Christiane Fux

Christiane Fux studierte in Hamburg Journalismus und Psychologie. Seit 2001 schreibt die erfahrene Medizinredakteurin Magazinartikel, Nachrichten und Sachtexte zu allen denkbaren Gesundheitsthemen. Neben ihrer Arbeit für e-happiness ist Christiane Fux auch in der Prosa unterwegs. 2012 erschien ihr erster Krimi, außerdem schreibt, entwirft und verlegt sie ihre eigenen Krimispiele.

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Quellen ansehen

Morbus Crohn ist eine chronische Entzündung des Darms, die meist schubweise verläuft. Typische Symptome sind Bauchschmerzen und starke Durchfälle. Heilen lässt sich Morbus Crohn bislang nicht. Doch lassen sich die Beschwerden durch Medikamente und einen entsprechenden Lebensstil günstig beeinflussen. Lesen Sie hier, was Morbus Crohn ist, welche Ursachen die Krankheit hat und wie man sie behandelt.

Dr. med. Mira Seidel
Dr. med. Mira Seidel

Rauchen ist ein erheblicher Risikofaktor bei Morbus Crohn. Verzichten Sie auf das Rauchen, denn es kann zu einem komplizierten Krankheitsverlauf oder früher zu einem erneuten Schub führen.

Morbus Crohn

Morbus Crohn: Kurzübersicht

  • Beschreibung: chronische entzündliche Darmerkrankung
  • Ursachen: noch nicht vollständig geklärt. Möglich sind genetische Veranlagung, gestörte Barrierefunktion des Darmes, Autoimmunreaktionen, ungünstiger Lebensstil
  • Hauptsymptome: krampfartige Bauchschmerzen, Durchfälle, Erschöpfung, Abszesse
  • Behandlung: Kortison, Immunsuppressiva, Operationen, Psychotherapie
  • Prognose: sehr unterschiedliche Verläufe und Schweregrade, nicht heilbar

Morbus Crohn: Beschreibung und Ursachen

Morbus Crohn zählt neben der Colitis ulcerosa zu den chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Hauptsymptome sind krampfartige Bauchschmerzen und Durchfälle. Die Beschwerden treten meist schubweise auf. Die Patienten können also auch längere Zeit beschwerdefrei sein.

Morbus Crohn kann im gesamten Verdauungstrakt auftreten – also vom Mund bis zum After. Meist sind allerdings nur der letzte Abschnitt des Dünndarms, der Dickdarm oder diese beiden Darmanteile gemeinsam betroffen. Dabei können sich gesunde mit erkrankten Darmabschnitten abwechseln. In den kranken Bereichen ist nicht nur die Schleimhaut entzündet, sondern alle Wandschichten des Darmes können in Mitleidenschaft gezogen sein.

Morbus Crohn verläuft von Patient zu Patient unterschiedlich schwer. Bei einem ungünstigen Verlauf bilden sich Geschwüre, Engstellen (Stenosen) oder Verbindungsgänge (Fisteln) zu anderen Organen.

Warum manche Menschen an Morbus-Crohn erkranken, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Es gibt aber verschieden Hypothesen.

Genetische Veränderungen

Man weiß, dass bestimmte genetische Veränderungen das Risiko für Morbus Crohn erhöhen. So haben etwa die Hälfte der Patienten Mutationen im Gen NOD2, das eine Rolle im Immunsystem spielt.

Gestörte Barrierefunktion im Darm

Eine mögliche Erklärung ist eine gestörte Barrierefunktion der Darmwand. Der Darm muss einerseits durchlässig sein, damit Nährstoffe in den Körper gelangen können, andererseits aber auch Krankheitserregern das Eindringen verwehren. Ist diese Balance gestört, treten Probleme auf. Beispielsweise können sich Bakterien in die Darmwand einnisten und so das Immunsystem zu heftigen Abwehrreaktionen provozieren.

Autoimmunreaktion

Eine weitere Hypothese ist, dass die Entzündungen der Darmwand durch fehlgeleitete Aktionen des Immunsystems verursacht werden. Mediziner bezeichnen das als Autoimmunreaktion. Auslöser kann dann beispielsweise eine Infektion sein, auf die die körpereigenen Abwehrkräfte übermäßig stark reagieren.

Lebensstil

Auch der Lebensstil beeinflusst das Krankheitsrisiko und den Verlauf. Raucher erkranken häufiger an Morbus Crohn. Stress wiederum kann erneute Krankheitsschübe auslösen.

Entzündungen und Risiken bei Morbus Crohn
Entzündungen und Risiken bei Morbus Crohn
Bei Morbus Crohn entzünden sich verschiedene Abschnitte des Verdauungstrakts. Am häufigsten betroffen sind dabei die letzten Abschnitte des Dünndarms sowie der Dickdarm. Bei einem ungünstigen Verlauf können sich außerdem Fisteln und Engstellen (Stenosen) bilden.

Morbus Crohn: Symptome

Morbus Crohn verläuft sehr unterschiedlich. Wie schwer die Morbus-Crohn-Symptome sind, hängt davon ab, wie ausgeprägt sich Morbus Crohn im Darm entwickelt hat. Bei manchen Patienten verläuft die Erkrankung mild und kann viele Jahre lang unentdeckt bleiben.

Bauchschmerzen: Die Schmerzen bei Morbus Crohn sind meist kolikartig und treten vor allem im rechten unteren Bauch auf. Damit ähneln sie den Beschwerden einer Blinddarmentzündung.

Durchfall: Durchfälle treten während eines Schubs meist drei- bis sechsmal am Tag auf. In der Regel enthalten sie kein Blut.

Gewichtsabnahme: Durch mangelnden Appetit oder Angst vor Schmerzen essen die Betroffenen oft nicht ausreichend. Aufgrund der Durchfälle gehen zudem viele Nährstoffe verloren. Darum verlieren die Patienten oft stark an Gewicht.

Abszesse und Fisteln: Durch die Entzündungen können sich abgekapselte Eiteransammlungen (Abszesse) bilden. Auch Verbindungsgänge (Fisteln) zu anderen Organen, in die Bauchhöhle oder nach außen können entstehen. Sie treten häufig im Analbereich auf und sind oft ein erster Hinweis auf Morbus Crohn.

Narbenbildung und Darmverschluss: Wenn die entzündeten Darmabschnitte abheilen, bilden sich oft Narben. In schweren Fällen kann so einen Darmverschluss (Ileus) entstehen, der operiert werden muss.

Müdigkeit, Erschöpfung, Fieber: Aufgrund der Entzündungsprozesse fühlen sich die Patienten müde und schlapp. Oft kommt Fieber hinzu und verursacht ein allgemeines Krankheitsgefühl.

Nährstoffmangel: Die entzündeten Darmabschnitte können die Nahrungsbestandteile nicht mehr richtig aufnehmen. Durch die Durchfälle gehen zusätzliche Nährstoffe verloren. Daher leiden die Patienten häufig unter Mangelerscheinungen. Zinkmangel fördert beispielsweise Hautveränderungen und -entzündungen wie Aphten in der Mundschleimhaut. Langfristig droht aufgrund von Kalziummangel auch Osteoporose

Allgemeine Entzündungsneigung: Patienten mit Coolitis ulcerosa leiden häufiger unter Gelenkentzündungen, Augen oder Leberentzündungen.

Chronisch oder schubweise

Halten die Beschwerden bei Morbus Crohn mindestens sechs Monate lang an, spricht man von einem chronischen Verlauf. Häufiger verläuft die Krankheit aber schubweise. Dabei können die Symptome zeitweise vollkommen verschwinden.

Morbus Crohn: Behandlung

Morbus Crohn kann bislang nicht geheilt werden. Doch kann die Behandlung die Entzündungsprozesse bremsen, die Beschwerden lindern und Rückfälle hinauszögern. Dabei berücksichtigt der Arzt, welche Abschnitte des Verdauungstraktes entzündet sind und wie schwer die Erkrankung verläuft.

Medikamente

Bei Morbus Crohn geht es vor allem darum, die Entzündungen in den Griff zu bekommen und die Beschwerden zu lindern. Dazu dienen Medikamente, die die Aktivität des Immunsystems schwächen. Mit bestimmten Medikamenten lässt sich zudem ein Rückfall (Rezidiv) über einen gewissen Zeitraum verhindern.

Kortikosteroide, umgangssprachlich auch Kortison genannt, sind sehr wirksame Medikamente, die die Entzündung schnell eindämmen. Die Dosis hängt von der Schwere des Verlaufs ab. Meist wird Kortison in Tablettenform verschrieben, beispielsweise Prednison oder Prednisolon. Bei starken Beschwerden kann eine Infusion erforderlich sein.

Steroide wirken sich auf den gesamten Körper aus. Daher sollten sie nicht zur Dauertherapie eingesetzt werden. Bei langfristiger Einnahme legt der Patient oft an Gewicht zu und bekommt ein charakteristisches "Vollmondgesicht". Auch steigen Blutzucker- und Blutfettwerte. Außerdem wird die Anfälligkeit für Infekte höher und das Risiko für Osteoporose steigt.

Budesonid ist ein Kortisonabkömmling. Seine Wirkung entfaltet er vor allem im unteren Dünndarm und seinem Übergang zum Dickdarm. Für Entzündungsherde in diesem Bereich ist er die bessere Wahl da besser verträglich als andere Kortisonpräparate.

Aminosalizylat ist besser verträglich als Kortison, aber weniger wirksam. Es wird daher nur bei milden Krankheitsverläufen eingesetzt.

TNF-Antikörper wie Infliximab und Adalimumab sind Antikörper, die sich gegen bestimmte Entzündungsfaktoren richten. Sie werden in Form einer Infusion oder als Spritze unter die Haut verbreicht. Ihre Wirkung tritt vergleichsweise schnell ein. Sie können aber Allergien auslösen. TNF-Antikörper werden auch zur Vorbeugung eines neuen Schubs und zur langfristigen Behandlung von Analfisteln verschrieben.

Ustekinumab ist ein Wirkstoff, der die Entzündungsbotenstoffe Interleukin 12 und 23 blockiert und auf diese Weise Entzündungsreaktionen reduziert. Das Medikament wird verordnet, wenn andere Medikamente nicht ausreichend wirken.

Antikörper gegen Integrine (Vedolizumab) müssen ebenfalls per Infusion verabreicht werden, sind aber gut verträglich. Das Medikament wird verordnet, wenn andere Medikamente nicht ausreichend wirken.

Immunsuppressiva wie Azathioprin, 6-Mercaptopurin oder Methotrexat reduzieren ebenfalls die Immuntätigkeit. Sie werden eingesetzt, um einen neuen Krankheitsschub zu verhindern. Es dauert allerdings mindesten drei Monate, bis sie ihre Wirkung entfalten. Manchmal reduziert sich unter der Einnahme die Zahl der weißen Blutkörperchen, auch Übelkeit und Leberentzündungen sind möglich.

Akutbehandlung der Hauptsymptome: Durchfallmedikamente wie Loperamid und Krampflöser wie Butylscopalamin gegen die Bauchschmerzen

Behandlung von Analfisteln: Bei Analfisteln werden kurzfristig Antibiotika wie Cipofloxacin und Metronidazol verordnet. Langfristig können TNF-Antikörper eingesetzt werden.

Geringer bis mäßiger Schub

Schwerer Schub

Vorbeugung neuer Schübe

Kortikosteroide (oral)

Standardtherapie

Standardtherapie

ungeeignet

Kortikosteroide (intravenös)

Nein

Ja

Nein

Budenosid

Bei mildem Dünndarmbefall

Nein

Nein

TNF-Antikörper

Nein

Ja

Wenn Immunsuppressiva versagen

Vedolizumab

Nein

Ja

Ja

Ustekinumab

Nein

Ja

Ja

Immunsuppressiva

Nein

Nein

Ja

Morbus Crohn: Operationen

Wenn die Behandlung mit Medikamenten nicht ausreicht, kann eine Operation notwendig werden. Im Rahmen solcher Eingriffe werden

  • verengte Stellen mit einem Ballon aufgedehnt
  • Fisteln verschlossen
  • Abszesse entfernt
  • Darmverschlüsse behoben
  • stark erkrankte Darmabschnitte entfernt

Morbus Crohn: Ernährung

Eine allgemein gültige Ernährung bei Morbus Crohn gibt es nicht. Insgesamt sollten Morbus-Crohn-Patienten ihren Magen-Darmtrakt aber eher schonen.

  • Essen Sie lieber mehrere kleine als wenige große Mahlzeiten!
  • Essen Sie nicht zu heiß und nicht zu kalt!
  • Essen Sie und nicht zu sauer und nicht zu scharf!

Ausprobieren

Blähende Lebensmittel, Rohkost, Fettes oder Süßes, aber auch Kaffee, Obstsäfte und Alkohol können den Verdauungstrakt stressen. Was gut vertragen wird, ist individuell verschieden. Probieren Sie aus, was Ihnen bekommt.

Unverträglichkeiten beachten

Viele Morbus-Crohn-Patienten leiden unter Unverträglichkeiten gegen Laktose, Gluten oder Fruktose. Diese wirken sich bei einem ohnehin anfälligen Darm noch einmal sehr verstärkend aus. Ist das der Fall, sollten sie diese streng meiden.

Nährstoffreich essen

Über den lädierten Darm gelangen weniger Nährstoffe in den Körper. Achten Sie drauf, dass Sie sich besonders nähstoffreich ernähren, um das auszugleichen.

Ernährung während eines Schubs

Während eines Schubs brauchen Magen und Darm besondere Schonung. Die meisten Patienten vertragen dann eine leichte, ballaststoffarme Kost. Auch Pürieren der Nahrung kann entlastend wirken. Eventuell kann bei einem schweren Schub auch eine zeitweilige künstliche Ernährung über den Tropf sinnvoll sein, damit sich der Verdauungstrakt beruhigen kann.

Psychotherapie

Dauernde Klogänge, Bauchschmerzen, Schlappheit - in schweren Fällen beeinträchtigt Morbus Crohn Lebensqualität und Selbstwertgefühl eines Patienten massiv. Manche entwickeln eine Depression oder Angsterkrankung. Eine Psychotherapie kann helfen, mit den Belastungen besser umzugehen und trotz der Erkrankung eine positive Lebenseinstellung und ein gefestigtes Selbstbild zu entwickeln.

Im Rahmen einer kognitiven Verhaltenstherapie hinterfragt und korrigiert der Patient negative Denkmuster und übt neue Verhaltensweisen ein. Da zudem Stress die Beschwerden verschlimmern kann, erlernen die Patienten Strategien, die ihnen helfen, unnötige seelische Belastungen zu vermeiden.

Stressreduktion

Patienten mit Morbus Crohn profitieren davon, eine Entspannungstechnik zu erlernen. So lässt sich Stress abbauen, der den Krankheitsverlauf ungünstig beeinflussen kann. Hilfreiche Methoden sind beispielsweise:

Morbus Crohn: Untersuchungen und Diagnose

Für die Diagnose von Morbus Crohn sind mehrere Untersuchungen notwendig. Am Anfang steht die ausführliche Anamnese (Krankengeschichte), die auch die familiäre medizinische Geschichte umfasst.

Im Rahmen einer körperlichen Untersuchung tastet der behandelnde Arzt den Unterbauch ab und prüft, ob dabei Druckschmerzen auftreten. Außerdem untersucht er Mundhöhle und After auf Krankheitszeichen wie zum Beispiel Fisteln.

Darmspiegelung: Die wichtigste Untersuchung zur Diagnose von Morbus Crohn ist eine Darmspiegelung (Kolo-Ileoskopie). Dabei führt der Arzt ein biegsames Instrument mit Kamera (Endoskop) in den Darm ein, um die Schleimhaut betrachten zu können.

Das Instrument ist zudem mit feinen Zangen ausgerüstet. Mit ihnen kann der Arzt Gewebeproben (Biopsien) entnehmen, die anschließend im Labor auf krankhafte Veränderungen untersucht werden.

Auch Verengungen (Stenosen) und Fisteln, bei denen sich krankhafte Verbindungen in die Bauchhöhe, zu anderen Organen oder nach außen bilden, werden so erkannt und nach Möglichkeit gleich behandelt.

Magenspiegelung: Bei der Magenspiegelung wird ein Endoskop durch die Mundhöhle eingeführt. So kann der Arzt Magen und Zwölffingerdarm einsehen.

Ultraschall: Mit einem Ultraschallgerät lassen sich entzündlich verdickte Darmwände, Verengungen, Fisteln und Abszesse aufspüren. Schleimhautveränderungen kann man jedoch nur mit dem Endoskop finden. Eine Ultraschalluntersuchung hilft nicht nur bei der Diagnose. Da sie weniger belastend für den Patienten ist, kann der Arzt damit auch den Krankheitsverlauf regelmäßig überprüfen.

Kernspintomografie (MRT) und Computertomografie (CT): Mit diesen Untersuchungen kann der Arzt Veränderungen in Teilen des Darms sehen, die bei der Darmspiegelung nicht eingesehen werden können.

Blutanalyse: Im Rahmen einer Blutuntersuchung wird vor allem auf ein bestimmtes Protein, das sogenannte CRP, getestet. Ein erhöhter Wert weist auf eine Entzündung hin. Meistens wird bei Morbus Crohn zusätzlich ein komplettes Blutbild angefertigt.

Morbus Crohn: Krankheitsverlauf und Prognose

Vollständige Heilung bei Morbus Crohn gibt es nicht. Die Krankheit verläuft von Patient zu Patient sehr unterschiedlich. Während manche lange Zeit völlig beschwerdefrei sind oder nur wenig ausgeprägte Symptome haben, erleben andere Patienten häufig wiederkehrende, schwere Krankheitsphasen. Insgesamt ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Morbus Crohn Patient operiert werden muss hoch.

Sie können jedoch selbst einiges tun um die Schwere der Symptome zu verringern und die beschwerdefreien Phasen zu verlängern:

  • Nehmen Sie die verordneten Medikamente konsequent ein
  • Schlafen Sie ausreichend,
  • Entspannen Sie regelmäßig
  • Ernähren Sie sich so, wie es Ihnen guttut
  • Bewegen Sie sich viel

Außerdem haben die Morbus Crohn-Patienten ein etwas höheres Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Mit regelmäßigen Untersuchungen zur Früherkennung lässt sich das minimieren.

Insgesamt ist die Lebenserwartung von Menschen mit Morbus Crohn normal, obwohl Morbus Crohn nicht heilbar ist.

Weiterführende Informationen

Bücher:

  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED): 40 Fragen und Antworten für Patienten (Ulrike von Arnim, 2016, Thieme)
  • Gesund essen - Morbus Crohn & Colitis ulcerosa: Über 100 Rezepte bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) (Gudrun Biller-Nagel, 2017, Trias)
  • Beschissen bis heiter: Leben und lieben mit Morbus Crohn (Ingrid Beck, 2017, Books on Demand)

Leitlinien:

  • Update S3-Leitlinie: , (Stand: 2015)

Selbsthilfe:

4,2 / 5 47 Bewertungen – Ihre Bewertung
винстрол

www.pills-generic.com/potenzmittel/kamagra-100mg

https://buysteroids.in.ua