Karpaltunnelsyndrom

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Sophie Matzik

Sophie Matzik ist freie Autorin der e-happiness-Medizinredaktion.

Christiane Fux

Christiane Fux studierte in Hamburg Journalismus und Psychologie. Seit 2001 schreibt die erfahrene Medizinredakteurin Magazinartikel, Nachrichten und Sachtexte zu allen denkbaren Gesundheitsthemen. Neben ihrer Arbeit für e-happiness ist Christiane Fux auch in der Prosa unterwegs. 2012 erschien ihr erster Krimi, außerdem schreibt, entwirft und verlegt sie ihre eigenen Krimispiele.

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

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Ein Karpaltunnelsyndrom entsteht durch einen Engpass im Sehnenfach des Handgelenks. Dadurch wird der mittlere Armnerv eingeklemmt, der verschiedene Bereiche der Hand versorgt. Die Hand schläft ein und die Patienten leiden unter Taubheitsgefühl, Missempfindungen, Schmerzen, später Lähmungen und Funktionsstörungen. Lesen Sie hier, was ein Karpaltunnelsyndrom genau ist, wie es entsteht und wie man es behandeln kann.

karpaltunnelsyndrom

Karpaltunnelsyndrom: Kurzübersicht

  • Beschreibung: verengter Karpaltunnel im Handgelenk übt Druck auf den mittleren Armnerv aus
  • Ursachen: langfristige Überlastung des Handgelenks, Veranlagung, Rheuma, Verletzungen, Wassereinlagerungen, Diabetes, Übergewicht, Nierenschwäche
  • Symptome: nächtliches Einschlafen der Hand, Missempfindungen, Schmerzen, später Funktionseinschränkungen, Lähmungen, verminderter Tastsinn
  • Diagnose: Abfragen typischer Symptome und möglicher Risikofaktoren, Funktions- und Schmerztests, Messung der Nervenleitgeschwindigkeit
  • Behandlung: nächtliches Ruhigstellen per Schiene, Kortisonbehandlung, gegebenenfalls operative Erweiterung des Karpaltunnels
  • Prognose: vollständige Heilung bei rechtzeitiger Therapie, irreversible Lähmungserscheinungen bei verzögertem Behandlungsbeginn möglich

Was ist ein Karpaltunnelsyndrom?

Bei einem Karpaltunnelsyndrom ist ein wichtiges Sehnenfach, der sogenannte Karpaltunnel, im Handgelenk verengt. Er schnürt dann einen Nerv ein, der bestimmte Bereiche der Hand versorgt. Möglich Folgen sind Missempfindungen, Schmerzen und Lähmungserscheinungen.

Der Karpaltunnel wird von den Handwurzelknochen und einem stabilisierenden Bindegewebsband gebildet. In seiner Mitte laufen einige Handsehnen sowie der mittlere Armnerv (Nervus medianus). Dieser verläuft von der Schulter über den Ober- und den Unterarm. Neben zwei weiteren Nerven steuert er die Muskelbewegungen und ermöglicht den Tastsinn der Hand.

Lage des Karpaltunnels
Karpaltunnelsyndrom Anatomie
Beim Karpaltunnelsyndrom gerät der Mittelarmnerv unter Druck und kann dauerhaft geschädigt werden.

Engpass im Handgelenk

Verengt sich der Tunnel, wird der Nerv durch den Druck belastet und gereizt. Dann tauchen die typischen Beschwerden eines Karpaltunnelsyndroms auf wie Taubheitsgefühle, Schmerzen später sogar Lähmungserscheinungen.

Problematisch ist, dass erste Anzeichen eines Karpaltunnelsyndroms wie nächtliches Einschlafen der Hände, Kribbeln und leichte Missempfindungen oft nicht ernstgenommen werden. Manche Betroffenen gehen erst dann zum Arzt, wenn bereits bleibende Schäden entstanden sind.

Karpaltunnelsyndrom: Ursachen und Risikofaktoren

Es gibt eine ganze Reihe von Auslösern für ein Karpaltunnelsyndrom und verschiedene Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit dafür erhöhen.

Enger Karpaltunnel: Menschen, die schon von Natur aus einen eher engen Karpaltunnel haben, erkranken häufiger. Aus diesem Grund bekommen Frauen etwa dreimal so häufig ein Karpaltunnel-Syndrom wie Männer.

Vererbung: Vermutlich ist eine angeborene anatomische Engstellung auch der Grund, warum das Karpaltunnelsyndrom in manchen Familien besonders häufig auftritt.

Belastungen des Handgelenks: Menschen, die körperlich arbeiten, sind drei bis sieben Mal häufiger vom Karpaltunnelsyndrom betroffen als Personen, die keine körperliche Arbeit verrichten. Bestimmte Berufsgruppen sind daher besonders Risiko gefährdet. Dazu gehören alle Berufsgruppen, die Maschinen mit starker Vibration bedienen (zum Beispiel Presslufthammer), sowie solche, deren Handgelenk einer dauerhaft hohen Belastung durch Bewegung ausgesetzt ist wie Polsterer oder Landwirte.

Neuere Studien haben gezeigt, dass auch 50 Prozent der weiblichen Reinigungskräfte ein Karpaltunnelsyndrom entwickeln. Menschen, die viel am Computer arbeiten, gehören aber nicht zu den besonders gefährdeten Berufsgruppen.

Verletzungen: Nach einer Verletzung in der Nähe des Handgelenks, insbesondere nach einem Speichenbruch, kann sich ein Karpaltunnelsyndrom entwickeln.

Entzündungen: Eine weitere mögliche Ursache ist eine Entzündung und Schwellung der Sehnenscheiden, die ebenfalls im Karpaltunnel liegen und dann auf den Nerv drücken.

Rheuma: Entzündungen in den Gelenken treffen vor allem Rheumapatienten. Jeder zweite Rheumakranke entwickelt daher ein Karpaltunnelsyndrom. Oft ist dieses sogar das erste Zeichen für eine beginnende Rheumaerkrankung.

Chronische Nierenschwäche (Niereninsuffizienz): Bei Menschen, die wegen Nierenschwäche häufig zur Dialyse müssen, kann sich ein Karpaltunnelsyndrom an dem Arm entwickeln, der an das Dialyse-Gerät angeschlossen wird (Shunt-Arm).

Wassereinlagerungen: Wird verstärkt Wasser in die Gelenke eingelagert und verdicken sich so die Bänder, wird auch der Spielraum im Karpaltunnel geringer. Dafür gibt es verschiedene Auslöser

  • Schilddrüsenüber- oder -unterfunktion
  • Diabetes
  • Übergewicht
  • hormonelle Veränderungen (Schwangerschaft/Wechseljahre)

Symptome

In einem frühen Stadium nehmen die Betroffenen das Karpaltunnelsyndrom häufig nicht ernst. Doch je länger der Nerv am Handgelenk eingeklemmt ist, desto wahrscheinlicher wird er dauerhaft geschädigt. Daher sollten Sie bereits erste Anzeichen für ein Karpaltunnelsyndrom neurologisch abklären lassen.

Frühe Symptome

Nächtliches Einschlafen der Hände: Typisches Anzeichen für ein Karpaltunnelsyndrom ist im frühen Stadium das nächtliche Einschlafen der Finger. In der Anfangszeit genügt es meist, die Hand dann umzulagern. Später treten sehr starke Schmerzen auf, die bis in den Arm und die Schulter hinaufziehen können. Die Betroffenen wachen oft nachts mit schmerzenden Fingern auf. Morgens sind die Finger dick angeschwollen und steif.

Missempfindungen: Das Karpaltunnelsyndrom kündigt sich meist durch kribbelnde Missempfindungen an der Handinnenfläche an. Später dehnen sie sich nach und nach auf einen Teil der Finger aus.

Der mittlere Armnerv versorgt die Innenseiten des Daumens, des Zeige- und Mittelfingers und sowie die Daumenseite des Ringfingers. Dort können sich die klassischen Symptome entwickeln. Die zum kleinen Finger weisende Seite des Ringfingers und der kleine Finger selbst sind nicht von einem Karpaltunnelsyndrom betroffen, da sie von einem anderen Armnerven versorgt werden.

Versorgungsgebiete der Nerven im Arm
Nerven im Arm
Beim Karpaltunnelsyndrom wird der Mittelarmnerv (N. medianus) geschädigt.

Schmerzen: Schmerzen treten zunächst nur nach einer besonderen Belastung des Handgelenks auf. Dazu gehören beispielsweise Gartenarbeit, Renovieren oder Putzen. In einem späteren Stadium treten die Beschwerden auch ganz plötzlich ohne erkennbaren Anlass ("spontan") auf.

Verschlechterter Tastsinn, Ungeschicklichkeit: Auch der Tast- und der Empfindungssinn der Finger verschlechtern sich bei einem Karpaltunnelsyndrom. Die Betroffenen haben dann beispielsweise Schwierigkeiten ein Kleidungsstück zuzuknöpfen oder kleine Gegenstände aufzuheben.

Karpaltunnelsyndrom: Symptome im späteren Stadium

Verlust der Sensibilität: Besteht der Druck auf den Nerven über längere Zeit, wird er zunehmend geschädigt. Bald verschwinden die unangenehmen Empfindungen in den Fingern. Dafür werden diese weitgehend gefühllos. Später treten Lähmungen auf.

Muskelabbau am Daumen: Ein Muskel des Daumens, der von diesem Nerven gesteuert wird, bildet sich dann schrittweise zurück. Es entsteht eine sichtbare Delle am Daumenballen (Daumenballenatrophie).

Durch den Muskelschwund am Daumen wird dessen Funktion stark eingeschränkt. Das kann Betroffene bei alltäglichen Arbeiten einschränken. Wenn der Daumen nicht mehr abgespreizt werden kann, fällt es den Patienten zum Beispiel schwer, etwas in die Hand zu nehmen oder eine Flasche zu umgreifen.

In diesem Stadium ist der Nerv schon sehr stark geschädigt. Wird erst jetzt mit der Therapie begonnen, ist es oft schon zu spät - die Schädigung des Nervs lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Eine lebenslange Gefühllosigkeit in der Handfläche und die Lähmung des Daumens können die Folgen sein.

Karpaltunnelsyndrom: Symptome an beiden Händen?

Meist entwickeln sich die Symptome nacheinander an beiden Händen. Dazwischen können allerdings Monate oder auch Jahre liegen.

Da die dominante Hand stärker belastet wird, tritt das Karpaltunnelsyndrom meist zuerst dort auf – also bei Rechtshändern in der rechten Hand. Die Symptome sind in der Regel hier auch ausgeprägter als in der anderen Hand.

Karpaltunnelsyndrom: Untersuchungen und Diagnose

Erster Schritt für die Diagnose Karpaltunnelsyndrom ist das Erfragen der persönlichen Krankengeschichte (Anamnese). Dabei befragt der Arzt den Patienten unter Anderem zu seinen Symptomen und eventuellen Risikofaktoren wie körperliche Arbeit, Vorerkrankungen und Krankheitsfälle in der Familie.

Körperliche Untersuchung

Im Rahmen der körperlichen Untersuchung tastet der Arzt zunächst die Daumenballenmuskulatur ab. So prüft er, ob sich der Muskel bereits zurückgebildet hat.

Daumenfunktion: Auch die Funktion des Daumens wird getestet. Dabei bittet der Arzt den Patienten beispielsweise eine Flasche zu umfassen. Typisch für ein Karpaltunnelsyndrom ist, dass der Patient den Daumen nicht mehr gut oder gar nicht mehr abspreizen kann.

Sensibilität: Den Empfindungssinn testet der Arzt, indem er dem Patienten mit einem Wattebausch über die Handinnenfläche streicht. Nimmt dieser die Berührung nicht wahr, ist die Oberflächensensibilität gestört.

Tastsinn: Zum Testen des Tastsinns erhält der Patient die Aufgabe, Münzen oder Büroklammern aufzuheben.

Provokationstests

Hoffman-Tinel-Test: Bei diesem Karpaltunnelsyndom-Test wird die Haut über dem Karpaltunnel abgeklopft. Löst dies beim Patienten Schmerzen und Missempfindungen aus, ist das ein Anzeichen für ein Karpaltunnelsyndrom.

Phalen-Zeichen: Für diesen Test muss der Patient die Hände mit den Handrücken aneinanderlegen. Dabei wird das Handgelenk stark gebeugt. Verstärken sich dabei die Schmerzen, spricht das ebenfalls für ein Karpaltunnelsyndrom.

Neurologischer Karpaltunnelsyndrom-Test

Sicher kann man ein Karpaltunnelsyndrom allerdings nur anhand einer neurologischen Untersuchung diagnostizieren.

Um andere Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen auszuschließen, untersucht der Arzt dabei oft auch noch die Ellenbogenregion und den Hals- und Schulterbereich. Auch an diesen Stellen kann der mittlere Armnerv eingeengt sein.

Elektroneurografie (ENG): Mit Hilfe der Elektroneurografie kann der Arzt messen, wie schnell der mittlere Armnerv empfangene Reize weiterleitet und auf einen Muskel überträgt. Bei einem sogenannten Oberflächen-ENG werden Elektroden auf die Haut geklebt. Anschließend wird die Leitungsgeschwindigkeit des mittleren Armnervs mit der eines gesunden Nerven verglichen. Diese Untersuchung ist schmerzfrei.

In manchen Fällen ist eine exakte Messung mit einem Oberflächen-ENG nicht möglich. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn der Nerv anders als normalerweise verläuft. Für ein Nadel-ENG werden dann kleine Nadeln direkt in die Nähe des Nervs gestochen, mit deren Hilfe die Messung erfolgt. Das kann etwas schmerzen. Die Untersuchung ist aber relativ kurz. Anschließend treten in der Regel keine weiteren Beschwerden auf.

Ultraschall, Röntgen, MRT:Bildgebende Verfahren liefern Hinweise vom Zustand des Karpaltunnels und möglichen Ursachen dafür

  • Ultraschall (Sonografie): Mit der Ultraschalluntersuchung lässt sich feststellen, wie eng der Karpaltunnel ist.
  • Röntgen: Mit einer Röntgenuntersuchung kann der Arzt überprüfen, ob arthroseartige Veränderungen das Handgelenk verengen.
  • Magnetresonanztomografie (MRT): Vermutet der Arzt, dass ein Tumor die Symptome verursachen könnte, kann eine Magnetresonanztomografie Aufschluss geben.

Karpaltunnelsyndrom: Behandlung

Behandlung

Leichtere Fälle eines Karpaltunnelsyndroms lassen sich ohne Operation lindern. Beispielsweise, indem man die betroffene Hand über Nacht mit einer Schiene ruhigstellt. Ist eine Entzündung Ursache der Verengung des Karpaltunnels, kann Kortison helfen – in Form von Tabletten, mitunter auch als Injektion.

Wann man operieren sollte

In manchen Fällen wird bei einem Karpaltunnelsyndrom eine Operation notwendig:

  • wenn konservative Behandlungsansätze nicht innerhalb von vier Woche eine deutliche Besserung erzielen
  • wenn der Patient nachts starke Schmerzen hat
  • wenn die Taubheit in der betroffenen Hand anhält
  • wenn die Leitungsgeschwindigkeit des Nervs deutlich herabgesetzt ist.

Was geschieht bei einer Karpaltunnelsyndrom-Operation?

Bei der der Operation durchtrennt der Chirurg das Karpalband. Das ist eine feste Bindegewebsstruktur, die sich fest über den unteren Bereich der Handwurzel über den Karpaltunnel spannt. Außerdem entfernt er aus dem Sehnenfach Gewebe, das den Nerv einengt. Dadurch haben Nerv und Sehnen wieder mehr Raum.

Endoskopische oder offene Operation?

Der Eingriff kann endoskopisch erfolgen, also per „Schlüsselloch-OP“. Dann verläuft der Schnitt diskret in der Innenfalte des Handgelenks. Ist das aus anatomischen Gründen nicht möglich, wird offen operiert. Der Schnitt verläuft dann in der Längslinie der Hohlhand. Auch hier fällt er später kaum auf.

Karpaltunnelsyndrom: Krankheitsverlauf und Prognose

Ein Karpaltunnelsyndrom kann sich bei jedem Menschen entwickeln. Meist sind dann früher oder später beide Hände betroffen. Schätzungen zufolge haben bis zu zehn Prozent der Bevölkerung Symptome eines Karpaltunnelsyndroms. Es sind aber nicht alle Fälle behandlungsbedürftig.

Sowohl Symptome als auch der Verlauf eines Karpaltunnelsyndroms können von Patient zu Patient sehr unterschiedlich sein.

Im Allgemeinen verschlimmern sich die Symptome aber im Verlauf der Erkrankung kontinuierlich. Besonders nehmen sie nach starker Belastung wie Gartenarbeit, Renovierung, Maschinenarbeiten, aber auch während der Schwangerschaft und nach Verletzungen am Arm zu.

Seltener bleiben die Beschwerden, die ein Karpaltunnelsyndrom verursacht, über längere Zeit konstant. Manche Patienten haben über Jahre nur mäßige Beschwerden, die von langen beschwerdefreien Intervallen unterbrochen werden. In solchen Fällen gehen die Betroffenen oft erst spät zum Arzt. Der Nerv ist dann meist schon irreversibel geschädigt.

Frühzeitige Operation, vollständige Heilung

Wird rechtzeitig und erfolgreich operiert, kann das Karpaltunnelsyndrom vollständig geheilt werden. Die Schmerzen verschwinden in der Regel schon am Tag nach dem Eingriff. Beweglichkeit, der Tast- und Empfindungssinn muss der Patient erst wieder trainieren.

Hände nach der Operation trainieren

Führen Sie unbedingt die empfohlenen Übungen regelmäßig durch und lassen Sie einen Neurologen den Heilungsverlauf nach der Operation kontrollieren.

Der Heilungsprozess kann abhängig von der Schwere der Erkrankung, einige Monate in Anspruch nehmen.

Komplikationen, wie Nachblutungen und Infektion sind bei einer Karpaltunneloperation selten. Allerdings ist in manchen Fällen ein weiterer Eingriff notwendig.

Berufsunfähig bei starken Nervenschäden

Ist der Nerv stark geschädigt, ist eine vollständige Heilung nicht mehr möglich. Die Patienten leiden dann dauerhaft an Empfindungsstörungen in der Hand und an Lähmungen im Bereich des Daumens. Dies kann das Alltags- und Berufsleben stark einschränken und im Einzelfall sogar zur Berufsunfähigkeit führen.

Gehen Sie deshalb unbedingt bei den ersten Anzeichen für ein Karpaltunnelsyndrom zu einem Arzt. Je früher die Behandlung beginnt, desto besser sind die Heilungschancen!

Weiterführende Informationen

Leitlinie

Leitlinie "" der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie und der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie e.V. (2012)

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