Bindehautentzündung

Hanna Rutkowski

Hanna Rutkowski ist freie Autorin der e-happiness-Medizinredaktion.

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

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Bei einer Bindehautentzündung rötet sich das Auge, tränt und oft schmerzt oder juckt es auch. Dahinter kann eine Bakterieninfektion, eine Allergie oder ein störender Fremdkörper im Auge stecken. Entsprechend sind auch die Behandlungsmethoden unterschiedlich. Woran man eine Bindehautentzündung sicher erkennt und wie man diese richtig behandelt, lesen Sie hier.

Dr. med. Mira Seidel

"Waschen Sie sich regelmäßig die Hände! Nur so können Sie sich vor der hochansteckenden viralen Bindehautentzündung schützen."

Bindehautentzündung

Bindehautentzündung: Kurzübersicht

  • Häufige Symptome: gerötete Augen, tränendes und (morgens) verklebtes Auge, geschwollene Bindehaut, Fremdkörpergefühl
  • Behandlung: Immer einen Arzt aufsuchen! Abhängig von den Ursachen; Antibiotika (bei bakterieller Bindehautentzündung), Augentropfen mit unterschiedlichen Wirkstoffen zur Symptomlinderung, außerdem Allergene meiden, Fremdkörper entfernen, evtl. Hausmittel unterstützend einsetzen
  • Ansteckung verhindern: Bakterielle und virale Bindehautentzündung sind hochansteckend! Als Infizierter nicht das Auge reiben, Hände waschen, eigenes Handtuch nutzen, direkte Berührung mit anderen Menschen vermeiden
  • Ursachen: Bakterien, Viren, Allergien, Fremdkörper, verschmutze Kontaktlinsen, übermäßige Lichteinwirkung, Überanstrengung der Augen

Bindehautentzündung: Symptome

Die folgenden Beschwerden sind typisch für eine Bindehautentzündung:

  • gerötete Augen
  • tränendes, vor allem nach der Nacht eitrig verklebtes Auge
  • geschwollene Bindehaut (Bindehaut sieht glasig aufgequollen aus), geschwollenes Augenlid
  • Lichtscheu/Blendempfindlichkeit
  • Fremdkörpergefühl oder Druckgefühl im Auge
  • krampfhafter Lidschluss (bei schweren Entzündungen mit Beteiligung der Hornhaut)

Die verschiedenen Auslöser der Bindehautentzündung rufen neben den allgemeinen Symptomen weitere, für sie kennzeichnende Beschwerden hervor.

Form der Bindehautentzündung

spezifische Symptome

Bakterielle Bindehautentzündung

- starke Schleimbildung (gelbliche, teils eitrige Ansammlungen in den Augenwinkeln, morgens Augen oft verklebt und brennend)

- Kuppeln aus Abwehrzellen (kuppelartige Vorwölbungen auf der Innenseite der Augenlider, es handelt sich um angehäufte Zellen der Immunabwehr)

- häufig beide Augen betroffen (man reibt sich die Keime ungewollt von einem Auge ins andere)

Virale Bindehautentzündung

- körperliche Beschwerden wie bei einer virusbedingten Grunderkrankung, etwa Grippe, Masern oder Windpocken (Erreger greifen auf die Bindehaut über)

- Fremdkörpergefühl im Auge

- wässriges oder schleimiges Tränensekret

- geschwollene Augen

- starker Juckreiz

- tritt meist beidseitig auf (durch den Juckreiz reiben sich die Betroffenen die Augen)

Allergische Bindehautentzündung

- Bindehaut schwillt in typischem, pflasterförmigem Muster an

- Augenlider sind verdickt, können leicht herabhängen

- Fremdkörpergefühl (durch angeschwollene Bindehaut)

- plötzlich einschießende Tränen

- stark juckende Augen

- weitere Allergiesymptome, etwa Niesen, Schnupfen oder juckende Hautquaddeln

Unspezifische Bindehautentzündung

- störendes, reibendes Gefühl im Auge (durch Fremdkörper wie Staub, Rauch oder Kontaktlinsen)

- tränende Augen

- ist übermäßige Lichteinwirkung die Ursache, treten zudem Lichtempfindlichkeit, Kopfschmerzen und Schmerzen im Auge auf

Bindehautentzündung: Behandlung

Die Therapie hängt von den Ursachen der Bindehautentzündung ab. Wie bei anderen Erkrankungen des Auges auch, ist ein Besuch beim Augenarzt ratsam. Er kann die Art der Entzündung sicher bestimmen, die richtige Behandlung empfehlen und so verhindern, dass andere Strukturen des Auges in Mitleidenschaft gezogen werden und bleibende Schäden entstehen.

Behandlung der bakteriellen Bindehautentzündung

Bakterien lassen sich mit Antibiotika bekämpfen. Dazu eignen sich antibiotikahaltige Salben oder Tropfen, die ins Auge gegeben werden und so direkt am Ort der Infektion wirken. Nach zwei bis drei Tagen sollten sich die Beschwerden bessern. Wichtig: Auch wenn Sie das Gefühl haben, die Entzündung sei verschwunden – führen Sie die Behandlung auf jeden Fall so lange durch, wie der Arzt es Ihnen empfohlen hat. Sonst bleiben einige Bakterien zurück, die sich dann wieder vermehren und erneut eine Bindehautentzündung hervorrufen.

Manchmal wird zusätzlich ein Antibiotikum in Tablettenform verabreicht. Das ist zum Beispiel notwendig, wenn körperliche Infektionen mit Bakterien sich auf die Augen ausgeweitet haben. Zum Beispiel können Chlamydien, die auch als Verursacher von Geschlechtskrankheiten bekannt sind, auch eine Bindehautentzündung auslösen. In diesem Fall sollte der Partner ebenfalls behandelt werden. Die Therapie der Bindehautentzündung kann sich hier langwieriger gestalten.

Augentropfen
Augentropfen
Augentropfen werden bei bakteriellen Infektionen bevorzugt eingesetzt.

Behandlung der viralen Bindehautentzündung

Anders als bei den Bakterien gibt es gegen viele Viren, die eine Bindehautentzündung verursachen können, keine wirksamen Medikamente. Dazu gehören Erkältungsviren oder die hoch ansteckenden Adenoviren.

Die Symptome lassen sich mit Hausmitteln lindern. Bei schlimmen Beschwerden können Sie kurzzeitig kortikosteroidhaltige Augentropfen einsetzen. Langfristig eignen sich diese aber nicht zur Therapie, da sie die körpereigene Abwehr unterdrücken und so das Risiko einer verzögerten Heilung oder einer zusätzlichen Infektion mit Bakterien haben. Sie werden dann mit antibiotisch wirksamen Augentropefen kombiniert.

Bei Kindern entwickelt sich häufig nach dem ersten Kontakt mit dem Herpes-Simplex-Virus (dem Lippenherpes-Virus) oder während der Windpocken eine Bindehautentzündung. Diese Viren bekämpft der Wirkstoff Aciclovir spezifisch. Das Medikament gibt es als Augentropfen oder in Form von Tabletten.

Behandlung der allergischen Bindehautentzündung

Bei einer allergischen Bindehautentzündung helfen an besten allgemeine Maßnahmen gegen die Allergie. Wichtigste Strategie dabei: Wenn es möglich ist, sollten Sie die auslösenden Allergene meiden.

Gegen die tränenden und geschwollenen Augen können Sie kurzfristig kortisonhaltige Augentropfen einsetzen. Auch antiallergische Augentropfen oder Medikamente, welche die überaktive Immunabwehr drosseln, können die Symptome lindern. Manche Produkte setzt man bereits vor dem Kontakt mit den Allergenen ein, damit sie wirken können.

Ursächlich bekämpfen lässt sich die Allergie nur mit einer sogenannten Hyposensibilisierung. Dabei wird der Körper langsam an das krankheitsauslösende Allergen gewöhnt.

Behandlung der unspezifischen Bindehautentzündung

Ob Fremdkörper, Kontaktlinsen oder Sonneneinstrahlung die Ursachen der Bindehautentzündung sind – die Therapie besteht immer darin, den Auslöser zu entfernen oder zu meiden. Spülen Sie Fremdkörper oder ätzende Substanzen möglichst schnell aus, reibende Kontaktlinsen sollten Sie herausnehmen oder weiteres Sonnenlicht meiden.

Die unspezifische Bindehautentzündung heilt dann in der Regel innerhalb einiger Tage von alleine wieder ab.

Stecken trockene Augen hinter den Beschwerden, helfen Tränenersatzmittel. Sie benetzen das Auge und halten es feucht. Augentropfen mit Hyaluronsäure spenden zusätzliche Feuchtigkeit, denn die Substanz bindet Wasser. Achten Sie darauf, keine kortisonhaltigen Augentropfen zu verwenden, weil diese die Trockenheit des Auges verstärken.

Bindehautentzündung mit Hausmitteln behandeln

Unabhängig von den Auslösern der Bindehautentzündung können Sie die Heilung mit Hausmitteln unterstützen. Zum Beispiel helfen kühle Kompressen gegen die Schwellungen, wie eine Quarkauflage.

Darüber hinaus wirken bestimmte Heilpflanzen entzündungshemmend. Dazu gehören Augentrost und Ringelblume.

Achtung: Trotzdem sollen Sie die Ursache Ihrer Bindehautentzündung von einem Arzt abklären lassen. Bei einer bakteriellen oder viralen Entzündung sind vielleicht zusätzliche Medikamente notwendig. So verhindern Sie, dass schlimmere Schäden am Auge entstehen.

Mehr über Hausmittel gegen Bindehautentzündung und wie Sie diese anwenden, lesen Sie hier: Bindehautentzündung – Hausmittel

Bindehautentzündung: Ansteckung verhindern

Eine virale oder bakterielle Bindehautentzündung ist sehr ansteckend. Patienten reiben sich die Augen, weil es juckt und bringen die Erreger dann mit den Händen an Türklinken oder geben Sie an Mitmenschen weiter. Mit den folgenden Tipps können Sie die Ansteckungsgefahr verringern:

  • Augenreiben vermeiden: Hat die Bindehautentzündung bereits ein Auge befallen, können die Erreger schnell auf das andere Auge übertragen werden. Versuchen Sie dem Drang zum Reiben zu widerstehen.
  • Händewaschen: Häufiges, richtiges Händewaschen und das Desinfizieren der Hände vermindern die Keimzahl.
  • Eigenes Handtuch: Benutzen Sie Ihr eigenes Handtuch oder noch besser Einwegtücher, die Sie nach Gebrauch direkt entsorgen. So schütze Sie Familienmitglieder, die im gleichen Haushalt wohnen.
  • Kein Händeschütteln: Auch wenn es unfreundlich wirkt – verzichten Sie aufs Händeschütteln, wenn Sie eine Bindehautentzündung haben. So können Sie die Übertragung auf andere wirkungsvoll eindämmen.

Bindehautentzündung Ursachen und Risikofaktoren

Die Bindehaut wird von zahlreichen feinsten Blutgefäßen durchzogen und versorgt so auch die blutarme Hornhaut mit Nährstoffen. Wird sie gereizt, steigert sich die Durchblutung der sonst farblosen Bindehaut und sie rötet sich.

Reizungen verschiedenster Art können zu einer Bindehautentzündung führen. Mediziner unterscheiden zwischen infektiösen, also durch Bakterien oder Viren ausgelösten Bindehautentzündungen und nicht infektiösen, etwa durch Allergien oder mechanische Reize verursacht. Erstere sind sehr ansteckend. Hier sollten Sie strengste Hygienemaßnahmen einhalten und sich auf jeden Fall von einem Arzt behandeln lassen.

Bakterielle Ursachen der Bindehautentzündung

  • Staphylokokken, Pneumokokken und Streptokokken: Diese Erreger sind der häufigste Grund für eine bakterielle Bindehautentzündung bei Erwachsenen und Kindern.
  • Bakterien in Kosmetika: In angebrochenen Augentropfenfläschchen, Kosmetika oder Kontaktlinsenlösungen kann der Keim Pseudomonas aeruginosa wachsen. Er führt zu einer Bindehautentzündung, die sich blitzschnell ausbreitet, auf die Hornhaut übergreift und dramatische Folgen haben kann.
  • Chlamydien: Beim Geschlechtsverkehr übertragene Chlamydien gelangen über die Hände leicht ans Auge. In selten Fällen stecken sich Menschen auch im Schwimmbad mit den Erregern an. Sie rufen eine Bindehautentzündung hervor, die Mediziner als Einschlusskörperchenkonjunktivitis bezeichnen. Vor allem in Ländern mit schlechten hygienischen Bedingungen kann sich diese Bindehautentzündung zum sogenannten Trachom auswachsen, das auf die Hornhaut übergreift und langfristig zur Erblindung führt. Die Bindehautentzündung durch Chlamydien ist immer noch Hauptursache der Erblindung in Entwicklungsländern.
  • Bindehautentzündung bei Neugeborenen: Während der Geburt können infizierte Mütter Bakterien wie Gonokokken oder Chlamydien auf das Neugeborene übertragen. Die Bakterien werden im engen Geburtskanal regelrecht in die Augen des Babys gepresst und rufen nach wenigen Tagen eine schwere Bindehautentzündung hervor. Neugeborene werden dagegen meist vorbeugend behandelt.

Virale Ursachen der Bindehautentzündung

  • Adenoviren: Die Untertypen 8 und 19 der Adenoviren verursachen eine höchst ansteckende Form der Bindehautentzündung. Zunächst ist nur ein Auge betroffen, doch schon nach wenigen Tagen greift das Virus in der Regel auch auf das andere Auge über. Zudem sind die Lymphknoten im Gesicht geschwollen. Ansteckend ist die Bindehautentzündung noch etwa zwei Wochen nach Befall des zweiten Auges. Hier sind gründliche Hygienemaßnahmen wichtig!
  • Herpes-Simplex: Besonders bei der Erstansteckung von Kindern mit dem Herpes-Simplex-Virus kann es zu einer Bindehautentzündung und kleinen Herpesbläschen am Lidrand kommen.
  • Weitere Viren: Auch bei Grippe, Masern, Röteln und Windpocken kommt es immer wieder zu einer Reizung der Bindehaut. Außerdem lösen das Enterovirus 70 und das Dellwarzen-Virus Bindehautentzündungen aus.

Weitere Ursachen einer infektiösen Bindehautentzündung

  • Pilzinfektionen: Sie sind nur sehr selten Grund für eine Bindehautentzündung.
  • Parasiten: Die Simuliumsfliege überträgt einen Parasiten, der die sogenannte Onchozerkose auslöst. Diese Form der Bindehautentzündung ist die häufigste Erblindungsursache im tropischen Afrika. Auch der Augenwurm, der ebenfalls eine Entzündung der Bindehaut auslösen kann, kommt gehäuft in diesem Gebiet vor.

Ursachen einer allergischen Bindehautentzündung

Bei allergischer Bindehautentzündung besteht ein Zusammenhang mit der überschießenden Reaktion des Immunsystems gegen eine eigentlich harmlose Substanz. Folgende Allergien können auch die Bindehaut in Mitleidenschaft ziehen:

  • Hausstaubmilbenallergie
  • Tierhaarallergie
  • Allergie gegen Kosmetika

Unspezifische Ursachen der Bindehautentzündung

  • Äußere Reize: Staub, Rauch oder Sand, aber auch trockene Luft oder UV-Licht können die Bindehaut reizen.
  • Trockene Augen: Ausgedehnte Bildschirmarbeit, hormonelle Umstellungen in den Wechseljahren, Autoimmunerkrankungen (Sjögren-Syndrom), Kontaktlinsen und andere Ursachen können die Funktion der Tränendrüsen einschränken. Die Folge des trockenen Auges ist eine stärkere Reibung und verminderte Abwehr. Eine Bindehautentzündung ist oft die Folge.
  • Insektenstacheln: Eine seltene, aber mögliche Ursache einer hartnäckigen Bindehautentzündung ist das Eindringen von Insektenstacheln oder Raupenhaaren in die Schleimhäute. Diese können sich beharrlich an der Bindehaut festhaken und so mit jedem Lidschlag tiefer eindringen. In Gebieten, die beispielsweise mit dem Eichenprozessionsspinner besiedelt sind, besteht eine erhöhte Gefahr.
  • nicht korrigierte Sehstörungen: Hornhautverkrümmungen, Sehminderungen oder falsch eingestellte Brillen führen oft zu einer Bindehautentzündung.
  • Fehlstellungen der Augenlider
  • nach innen wachsende Wimpern
  • Überanstrengung: Übernächtigung oder anstrengende Augenarbeit
  • Kontaktlinsen: Wenn diese zu lange im Auge geblieben oder verschmutzt sind

Bindehautentzündung: Untersuchung und Diagnose

Tränende, rote Augen gehören in die Obhut des Augenarztes. Er geht der Ursache der Bindehautentzündung auf den Grund und legt die passende Behandlung fest. Außerdem kann die Bindehautentzündung ansteckend sein – hier gilt es, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, um eine Ansteckung der Mitmenschen zu verhindern.

In einem persönlichen Gespräch (Anamnese) fragt der Augenarzt zunächst nach Allergien, Fremdkörpern im Auge, Verletzungen oder dem Einsatz von Kontaktlinsen. Oft lässt sich so schon der Grund für die roten Augen eingrenzen.

Augenuntersuchung
Augenuntersuchung
Der Arzt untersucht das Auge mit Hilfe einer Lichtlampe.

Anschließend werden die Augen genauestens unter die Lupe genommen: Anhand eines Blicks in die Augen mit einer Lampe können Ärzte schon erste Veränderungen in der sonst transparenten und glänzenden Bindehaut erkennen. Auch die Augenrötung gibt dem Arzt Hinweise, ob die Entzündung von der Bindehaut ausgeht oder möglicherweise die Regenbogenhaut (Iris) und der Ziliarkörper betroffen sind. Sind diese tieferen Schichten in Mitleidenschaft gezogen, erscheint das Auge vor allem am Rand der Iris bläulich-rötlich. Da die Gefäße in der Schicht unter der Bindehaut liegen, lassen Sie sich auch nicht verschieben.

Ein vorsichtiges Umklappen der Lider kann Entzündungen aufdecken – sie hinterlassen typische Spuren an der Innenseite der Augenlider. Auch Fremdkörper sind so zu finden. Für die Patienten ist diese Untersuchung selten wirklich unangenehm.

Zuletzt lassen sich die verursachenden Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten anhand eines Erregerabstrichs bestimmen.

Bindehautentzündung: Risiken

Die Bindehaut gilt auch als „Lymphknoten des Auges“ – so verlaufen viele Entzündungen milde oder werden bereits im Keim erstickt. Dennoch kann eine Bindehautentzündung gerade bei Menschen mit einer schwachen Immunabwehr hartnäckige, schwerwiegende Formen annehmen. In den ärmeren Regionen der Welt führen diese immer noch häufig zur Erblindung.

Weiterführende Informationen

Leitlinie:

Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft: Leitlinie Nr. 12 - Bakterielle Konjunktivitis

http://augeninfo.de/leit/leit12

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www.steroid-pharm.com/

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