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Stirnfalten

Wie die Lachfältchen um die Augen und die steile Zornesfalte über der Nasenwurzel gehören Stirnfalten zu den sogenannten Mimikfalten. Mit zunehmendem Alter und ausgeprägter Mimik graben sich die horizontal verlaufenden Stirn-oder Denkerfalten immer tiefer ein. Die früher jugendlich-pralle, glatte Stirnhaut durchziehen dann nach und nach Linien und Furchen. Doch ebenso wie andere Mimikfalten lassen sich auch Stirnfalten glätten. Lesen Sie hier, was Sie tun können, um Ihre Stirnfalten in den Griff zu bekommen.

StirnfaltenStirnfaltenStirnfalten

Stirnfalten – wenn das Denken Spuren hinterlässt

Die quer über die Stirn verlaufenden Falten heißen nicht umsonst im Volksmund Denkerfalten. Denn sie entstehen durch das Hochziehen der Augenbrauen, was viele Menschen unbewusst tun, wenn sie nachdenken. Zu intensiven Stirnfalten neigen außerdem Menschen mit Schlupflidern. Sie heben die Brauen öfter, da sich dabei auch das Oberlid anhebt und sie infolgedessen besser sehen können.

Verhindern lässt sich die Bildung von Stirnfalten nicht, aber wie bei allen Mimikfalten, kann man sie durch einen gesunden Lebensstil verlangsamen. Viele finden Stirnfalten auch sexy, weil sie ein Symbol für das Denken und damit Intelligenz sind. Möchte man die Stirnfalten dennoch reduzieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Stirnfalten entfernen

Die Falten auf der Stirn lassen sich gut unterspritzen, zum Beispiel mit Hyaluronsäure. Der Wirkstoff polstert die Haut auf und glättet so die Falten. Auch Botulinumtoxin, kurz Botox, ist für das Entfernen der Denkerfalten geeignet. Denn es lähmt die für das Heben der Augenbrauen zuständigen Muskeln und glättet so die Stirnfalten.

Als chirurgische Methode steht eine Stirnstraffung zur Verfügung. Bei einer offenen Stirnstraffung hebt der Facharzt nach einem Schnitt am Haaransatz die Stirnhaut an, um das darunter liegende Gewebe zu straffen und überschüssige Haut zu entfernen.

Bei der endoskopischen Stirnstraffung erfolgt die Korrektur durch einen winzigen Einschnitt, durch den der Chirurg ein kleines Handinstrument mit Kamera unter die Haut schiebt. Damit strafft er erschlaffte Muskeln und entfernt überschüssiges Hautgewebe ohne die obere Hautschicht zu lösen – eine relativ sanfte chirurgische Methode. Trotzdem sind die kosmetischen und chirurgischen Eingriffe, um Stirnfalten zu straffen, natürlich nicht völlig ohne Risiko.

Falten: So können sie vorbeugen

Mehr über das Entstehen von Falten und die verschiedenen Möglichkeiten, Falten vorzubeugen und sie zu behandeln, erfahren Sie hier: Falten

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poliv.ua
Autor:
Sabine Schrör
Quellen:
  • Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie, DGÄPC, www.dgaepc.de, Abruf vom 29.8.2016
  • Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie, DGÄPC, www.dgaepc.de, Abruf vom 29.8.2016
  • Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Botulinumtoxin-Therapie e.V., DGBT, www.dgbt.de, Abruf vom 29.8.2016
  • Falten.org, www.falten.org, Abruf vom 1.9.2016
  • Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland E.V., GACD, www.gacd.de, Abruf vom 29.8.2016
  • Hautmedizin Dr. Kasten, www.haut-mz.de, Abruf vom 4.9.2016
  • Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen, VDAEPC, www.vdaepc, Abruf vom 31.8.2016
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