Sprachentwicklungsstörungen bei Kindern - Therapie

Martina Feichter

Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für e-happiness.

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Die Sprachtherapie soll:

  • Die Sprechfreude des Kindes wecken beziehungsweise erhalten.
  • Die allgemeine und die sprachliche Entwicklung des Kindes fördern.
  • Die Eltern in diese Prozesse mit einbeziehen und beraten.

Das Kind lernt unter anderem:

  • Seinen Wortschatz zu vergrößern
  • Seine Aussprache zu verbessern
  • Seine sprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern

Dazu werden direkte und/oder indirekte Methoden angewendet: Bei indirekten Methoden "erarbeitet" sich das Kind die Fortschritte im Spiel. Bei direkten Therapiemethoden weiß das Kind genau, worum es geht, und arbeitet bewusst mit - etwa in Form gezielter Sprachübungen.

Da Sprachentwicklungsstörungen oft Symptom einer umfangreicheren Entwicklungsverzögerung sind, arbeiten Sprachtherapeuten mit Ärzten, Ergotherapeuten und Krankengymnasten zusammen.

Bei Sprachentwicklungsstörungen im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen/Störungen (Komorbiditäten) müssen - soweit möglich - diese mitbehandelt werden.

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