Unterleibsschmerzen

Hanna Rutkowski

Hanna Rutkowski ist freie Autorin der e-happiness-Medizinredaktion.

Martina Feichter

Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für e-happiness.

Unterleibsschmerzen sind nicht nur ein typisches Frauenleiden während der Regelblutung. Auch Männer können bei Prostata- und Hodenerkrankungen über Schmerzen oder ein Stechen im Unterbauch klagen. Bei beiden Geschlechtern können zudem Verdauungsstörungen und Harnwegsinfekte Auslöser von Schmerzen im Unterleib sein. Sofort handeln muss man, wenn sich die gesamte Bauchdecke verhärtet und starke Schmerzen bei Berührung auftreten. Dann kann ein potenziell lebensgefährlicher "akuter Bauch" (akutes Abdomen) vorliegen! Lesen Sie alles Wichtige zum Symptom Unterleibsschmerzen.

Unterleibsschmerzen

Kurzübersicht

Unterleibsschmerzen: Beschreibung

Als Unterleibsschmerzen werden vorwiegend Beschwerden im Unterbauch bezeichnet. Als Unterbauch oder Unterleib bezeichnet man die Region zwischen den gut tastbaren Hüftknochen, die seitlich von den Leisten und oben vom Nabel begrenzt wird. Auch der Schambereich gehört dazu.

Hinweis: Umgangssprachlich wird oft der Begriff Unterleib verwendet. Mediziner sprechen eher von Unterbauch.

Welche Organe liegen im Unterleib?

Im Unterleib befinden sich die Organe des Beckens: die weiblichen beziehungsweise der Großteil der männlichen Geschlechtsorgane, die Harnblase mitsamt der Harnröhre und den von den Nieren kommenden Harnleitern sowie der untere Darmabschnitt.

Charakterisitk der Schmerzen

Der Charakter von Unterleibsschmerzen kann sehr unterschiedlich sein. Manchmal treten die Beschwerden nur einseitig auf; in anderen Fällen erstrecken sie sich über die gesamte untere Bauchpartie. Sie können sich etwa als dumpfes Drücken, als Ziehen oder als Stechen im Unterleib äußern. Wichtig ist außerdem die Unterscheidung zwischen akuten und chronischen UNterleibsschmerzen. All diese Faktoren helfen dem Arzt, die möglichen Ursachen der Beschwerden näher einzugrenzen.

Unterleibsschmerzen: Ursachen

Bei beiden Geschlechtern können Unterleibsschmerzen verschiedene Ursachen haben: Oftmals gehen die Beschwerden von den weiblichen bzw. männlichen Geschlechtsorganen aus. In anderen Fällen sind die Verdauungsorgane oder der Harntrakt der Ursprung von Schmerzen im Unterleib.

Weibliche Geschlechtsorgane

Unterleibsschmerzen bei Frauen stehen sehr oft im Zusammenhang mit gynäkologischen Problemen wie:

  • Menstruationsschmerzen (Dysmenorrhö): Fast jede Frau leidet mindestens einmal in ihrem Leben an starken krampfartigen Schmerzen im Unterleib und Rücken während der Menstruation. Besonders starke Regelschmerzen sind zudem oft Anzeichen einer Endometriose. Auch der Eisprung kann als Unterleibsziehen spürbar werden.
  • Endometriose: Bei dieser gutartigen Erkrankung befindet sich Gebärmutterschleimhaut auch außerhalb der Gebärmutter, besonders oft im Unterleib, im Bauchfell und kleinen Becken. Wie die normale Gebärmutterschleimhaut folgen auch diese Endometriose-Herde dem Monatszyklus – in der Folge kommt es zu Blutungen außerhalb der Gebärmutter. Starke Regelschmerzen und Stechen im Unterleib sind typisch.
  • Eierstockzyste (Ovarialzyste): Eine kleine Zyste am Eierstock ist nichts Ungewöhnliches und verursacht oft keine Probleme. Allerdings kann sich eine gestielte Zyste verdrehen und Blutgefäße abschnüren. Die mögliche Folge sind starke Unterleibsschmerzen.
  • Eileiterschwangerschaft: Dabei nistet sich die befruchtete Eizelle statt in der Gebärmutter in der Schleimhaut des Eileiters ein. Dieser kann dem wachsenden Embryo nicht lange folgen - der Eileiter platzt, was stärkste Schmerzen im Unterleib, Blutungen und Infektionen zur Folge haben kann.
  • Entzündung der Eierstöcke und Eileiter (Adnexitis): Eileiterentzündung (Salpingitis) und Eierstockentzündung (Oophoritis) treten oft in Kombination als Adnexitis auf. Ursache sind meist Keime, die aus der Scheide über die Gebärmutter bis zu den Eileitern und Eierstöcken aufgestiegen sind (z.B. Chlamydien, Mykobakterien, Gonokokken). Symptome einer akuten Adnexitis sind starke Unterleibschmerzen (ein- oder beidseitig), Ausfluss, Schmierblutungen, mitunter auch Erbrechen.
  • Entzündung der Gebärmutterschleimhaut (Endometritis): Infektionen der Scheide (Colpitis) können aufsteigen und auf die Gebärmutter übergreifen. Anzeichen dafür sind neben brennenden Unterleibsschmerzen Scheidenausfluss, Juckreiz und  Zwischenblutungen. Steigen die auslösenden Keime noch weiter auf, drohen Eileiter- und Eierstockentzündung (Adnexitis).
  • Absinken der Gebärmutter: Bei einer Gebärmuttersenkung ist der Uterus im Becken nach unten abgesunken. Im Extremfall tritt er sogar ganz oder teilweise aus der Scheide heraus (Gebärmuttervorfall). Typische Symptome einer Gebärmuttersenkung sind Unterleibsschmerzen beziehungsweise ein Druck- und Völlegefühl im Unterbauch. Zudem können Rückenschmerzen, Harndrang, Verstopfung sowie Schmerzen beim Wasserlassen bzw. Stuhlgang auftreten.
  • gut- oder bösartige Tumoren: Unterbauchschmerzen können auch von Tumoren der Geschlechtsorgane herrühren, etwa von einem Myom. Myome sind gutartige Tumoren der Gebärmutter, die bei sehr vielen Frauen vorkommen. Manchmal bleiben sie symptomlos; sie können aber je nach Lage und Größe auch Unterbauchschmerzen, Blutungsstörungen und/oder Verstopfung auslösen. Gelegentlich werden Unterbauchbeschwerden auch von bösartigen Tumoren verursacht, etwa von Eierstockkrebs oder Gebärmutterhalskrebs.

Hinweis: Alle infektionsbedingten Entzündungen des oberen weiblichen Genitaltraktes (wie Eileiter- und Eierstockentzündung, Gebärmutterentzündung) werden unter dem Begriff "Pelvic inflammatory disease (PID)" zusammengefasst. Alle diese Formen von Unterleibsentzündung können mit Unterleibsschmerzen einhergehen.

Männliche Geschlechtsorgane

Unterleibsschmerzen bei Männern sind oftmals auf Erkrankungen von Prostata, Hoden oder Nebenhoden zurückzuführen:

  • Prostataentzündung: Vor allem eine akute Entzündung der Vorsteherdrüse (Prostatitis) verursacht Schmerzen beim Wasserlassen und im Unterleib, sowie während und nach einer Ejakulation.
  • Entzündung der Nebenhoden: Bei einer Nebenhodenentzündung (Epididymitis) weist der Hodensack an der betroffenen Stelle eine schmerzhafte Schwellung, Rötung und Überwärmugn auf. Die Schmerzen können in die Leiste und den Unterbauch ausstrahlen. Die Entzündung kann sich auch auf den Hoden selbst erstrecken. Die Kombination aus Nebenhodenentzündung und Hodenentzündung (Orchitis) wird Epididymoorchitis genannt.
  • Hodenverdrehung: Vor allem im Kindesalter kann sich ein Hoden an seinem Strang verdrehen. Diese Hodentorsion äußert sich in plötzlich auftretenden Schmerzen in der betroffenen Seite des Hodensackes. Diese Schmerzen können in die Leiste und sogar in den Unterbauch ausstrahlen. Eine Hodentorsion mus schnellstens behandelt werden! Der verdrehte Hoden kann nämlich innerhalb weniger Stunden absterben.
  • Prostatakrebs: Ein bösartiger Tumor der Prostata ist die häufigste Krebsart beim Mann. Er macht sich erst spät durch Beschwerden bemerkbar, etwa durch Unterleibsschmerzen (im Bereich der Prostata), Schmerzen und Probleme beim Wasserlassen und beim Samenerguss sowie Blut im Urin.

Verdauungstrakt

Bei beiden Geschlechtern können Unterleibsschmerzen auch vom Verdauungstrakt ausgehen:

  • Verstopfung: Wenn sich harter Kot in den unteren Darmabschnitten staut, können Unterleibsschmerzen resultieren.
  • Blinddarmentzündung (Appendizitis): Die Beschwerden beginnen oft im Oberbauch oder auf Bauchnabelhöhle und wandern dann in den rechten Unterleib. Manchmal erstrecken sich die Schmerzen auch auf die linke Seite des Unterbauchs oder den ganzen Bauch. Zudem kann eine akute Blinddarmentzündung Fieber, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen auslösen.
  • entzündete Darmausstülpungen: Entzündete Schleimhautausstülpungen im Dickdarm (Divertikulitis) rufen dumpfe Unterleibsschmerzen hervor, und zwar gewöhnlich auf der linken Seite. Denn Divertikel bilden sich meist im absteigenden unteren Dickdarmabschnitt, also in der linken unteren Bauchhälfte. Weitere Symptome einer Divertikulitis können Fieber, Durchfall und Verstopfung sein.
  • chronisch-entzündliche Darmerkrankungen: Morbus Crohn löst typischerweise kolikartige Schmerzen im rechten Unterbauch aus (ähnlich wie bei einer Blinddarmentzündung). Begleitend tritt oft Durchfall auf. Auch Colitis ulcerosa geht mit krampfartigen Unterbauchschmerzen und Durchfall einher.
  • Leistenbruch: Bei einem Leistenbruch (Hernie) treten Baucheingeweide durch eine Lücke in der Bauchwand in der Leistengegend nach außen. Erkennbar wird das an einer sicht- und/oder tastbaren Schwellung in der Leiste. Manche Patienten berichten auch von einem Druckgefühl, einem Ziehen oder Schmerzen in der Leiste (evtl. bis hin zu den Hoden / Schamlippen). Treten plötzlich starke Schmerzen, eine Rötung in der Leiste sowie Übelkeit und Erbrechen auf, wurden Eingeweideteile (wie eine Darmschlinge) in der Lücke eingeklemmt. Dann muss man sofort einen Arzt alarmieren!
  • Mastdarmkrebs: Darmkrebs im untersten Darmabschnitt (Mastdarm) kann neben Veränderungen des Stuhlgangs (Verstopfung, Durchfall) und Blut im Stuhl auch krampfartige Schmerzen im Unterbauch auslösen.
  • Ileus: Ein tief sitzender Darmverschluss macht sich mit Beschwerden wie Unterbauchschmerzen, Stuhlverhalt, Übelkeit und Erbrechen bemerkbar. Der Betroffene muss schnellstmöglich ärztlich behandelt werden!
  • Mesenterialinfarkt: Darunter versteht man den Verschluss einer Darmarterie. Anzeichen dafür sind plötzliche heftige Bauchschmerzen (je Lage des Infarktes evtl. im Unterbauch), begleitet von Übelkeit, Erbrechen, Druchfall, Unruhe, Herzrasen und Schweißausbruch. Weil der Darmabschnitt, der von dem betroffenen Gefäß eigentlich versorgt wird, absterben kann, muss ein Mesenterialinfarkt schnellstens behandelt werden!

Harntrakt

Erkrankungen im Bereich des Harntraktes sind weitere mögliche Ursachen für Schmerzen im Unterleib bei Mann und Frau:

  • Harnwegsinfektion: Aufsteigende bakterielle Infektionen bis in die Harnblase oder gar Nieren äußern sich typischerweise mit Schmerzen beim Wasserlassen, Blut im Urin und dumpfen Unterleibsschmerzen.
  • Harnsteine: Harnsteine können an verschiedenen Stellen des Harntrakts lokalisiert sein, zum Beispiel in der Blase (Blasensteine), im Harnleiter (Harnleitersteine) oder in der Niere (Nierensteine). Wenn sie die Schleimhaut im Harntrakt verletzen oder den Urinabgang blockieren, können Unterleibsschmerzen auftreten, eventuell auch andere Symptome wie Blut im Urin. Bei sehr starken, wellenartigen Schmerzen infolge eines Steinabgangs spricht man von einer Harnleiterkolik oder Nierenkolik.
  • Blasenkrebs: Unterleibsschmerzen im Bereich der Flanken kann auf einen bösartigen Tumor der Blase hindeuten. Solche Schmerzen treten aber erst in einem fortgeschrittenen Tumorstadium auf. Frühere Anzeichen für Blasenkrebs sind oft Blut im Urin und Störungen bei der Blasenentleerung.

Unterleibsschmerzen: Wann müssen Sie zum Arzt?

Mehrere der oben genannten Ursachen für Unterleibsschmerzen (Darmverschluss, Eileiter-Riss bei Eileiterschwangerschaft, Mesenterialinfarkt etc.) können zu einem "akuten Bauch" (akutes Abdomen) führen - ein potenziell lebensbedrohlicher Zustand. Gehen Sie deshalb sofort zum Arzt, wenn:

  • die Schmerzen nicht nachlassen, sondern im Verlauf zunehmen
  • zusätzlich Symptome wie Fieber, Erbrechen, Übelkeit oder Stuhlverhalt auftreten
  • sich die Bauchdecke hart und angespannt anfühlt
  • Sie Blut im Stuhl oder im Urin bemerken
  • niedriger Blutdruck von einem schnellen Puls begleitet wird (mögliches Anzeichen für Schock, etwa aufgrund eines hohen Blutverlusts)

Auch bei allen anderen untypisch lange anhaltenden oder nicht einzuordnenden Unterleibsschmerzen sollten Sie zur Klärung der Ursache einen Arzt aufsuchen.

Unterleibsschmerzen: Was macht der Arzt?

Verschiedene Methoden und Untersuchungsschritte helfen, den Grund für die Unterleibsschmerzen zu finden:

  1. Arzt-Patient-Gespräch: Zur Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese) wird der Arzt den Patienten unter anderem fragen, seit wann die Schmerzen bestehen, wo genau es weh tut, wie stark die Schmerzen sind und wie sich beschreiben lassen (stechend, ziehend etc.). Diese Informationen liefern erste Hinweise auf die Ursache der Beschwerden.
  2. Körperliche Untersuchung: Der Arzt tastet den Bauch ab. So kann er druckschmerzhafte Stellen, Schwellungen oder Verhärtungen erfühlen. Ist die Bauchdecke hart und druckempfindlich, kann diese sogenannte Abwehrspannung auf ein akutes Abdomen hindeuten.
  3. Gynäkologische Untersuchung: Bei Frauen sind oft gynäkologische Erkrankungen die Ursache für Unterleibsschmerzen. Ein Frauenarzt kann solche Erkrankungen feststellen. Bei Frauen im gebärfähigen Alter wird auch ein Schwangerschaftstest gemacht.
  4. Ultraschall: Viele Ursachen für Unterleibsschmerzen lassen sich bei der Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane erkennen, zum Beispiel Endometriose, Myome oder Harnsteine.
  5. Blut-, Urin- und Stuhluntersuchungen: Die Analyse von Blut-, Urin- und Stuhlproben kann unter anderem auf Entzündungen und Infektionen (Eileiterentzündung, entzündete Darmdivertikel etc.) als Ursache für die Unterleibsschmerzen hinweisen.
  6. Abstriche: Anhand von Abstrichen (etwa aus der Scheide oder der männlichen Harnröhre) lassen sich verschiedene Infektionen (etwa mit Chlamydien) nachweisen.
  7. Darmspiegelung: Sie hilft ebenfalls, Erkrankungen und Störungen im Verdauungstrakt als Auslöser der Unterleibsschmerzen zu identifizieren.
  8. Bauchspiegelung: Eine Laparoskopie ist nötig, wenn andere Untersuchungen die Ursache für die Schmerzen nicht abklären können. Über kleine Bauchschnitte werden dabei feine medizinische Geräte (inklusive einer kleinen Kamera) in den Bauchraum eingeführt, um das Innere genauer zu untersuchen. Krankhafte Veränderungen, die dabei entdeckt werden, können dann manchmal auch gleich beseitigt werden (etwa Zysten).

Unterleibsschmerzen: Behandlung

Bei akuten Schmerzen kann der Arzt Schmerzmittel oder krampflösende Medikamente verschreiben. Darüber hinaus erfolgt die Behandlung je nach Ursache. Wenn etwa Harnsteine die Schmerzen im Unterleib hervorrufen und nicht von allein abgehen, werden die Steine oft mittels Stoßwellen zertrümmert oder im Rahmen einer Blasenspiegelung entfernt. Eine Entzündung von Eileitern und Eierstöcken (Adnexitis) wird mit Antibiotika behandelt. Bei Hodentorsion, Blinddarmdurchbruch und Eileiterschwangerschaft ist eine Operation nötig.

Unterleibsschmerzen: Das können Sie selbst tun

Bei Unterleibsschmerzen harmloser Ursache (Menstruationsschmerzen, Verstopfung, schmerzhaften Blähungen etc.) kann man sich mit diesen Tipps behelfen:

  • Wärme: Eine Wärmflasche oder ein in der Mikrowelle erhitztes Kirschkernkissen auf dem Bauch lindert oft Schmerzen und Krämpfe.
  • Entspannungsbad: Ein warmes Bad kann ebenfalls gegen Unterleibsziehen helfen.
  • Kräutertee: Bei leichten Harnwegsinfekten werden Blasen- und Nierentees (Birkenblätter, Bärentraubenblätter und mehr) zum Durchspülen der Harnwege empfohlen. Bei Unterleibsschmerzen infolge einer Darmverstimmung kann beispielsweise ein Tee aus Fenchel, Anis, Kümmel oder Pfefferminze helfen.
  • Schonkost: Bei Verdauungsbeschwerden sollten Sie auf leichte Kost (Zwieback, Reis, viel Flüssigkeit etc.) umstellen, die den Darm nicht zusätzlich belastet.
  • Bauchmassage: Sanftes Streichen über den Bauch bringt manchmal Linderung bei Stechen im Unterleib.
  • Schmerzmittel: Bei starken Regelschmerzen können Frauen kurzfristig ein Schmerzmittel wie Ibuprofen einnehmen. Zur Vorbeugung krampfartiger Unterleibsschmerzen während der Menstruation kann Magnesium helfen (etwa magnesiumreiche Nahrungsmittel wie Nüsse oder ein Magnesiumpräparat).
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