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Hüftschmerzen

Hüftschmerzen können in jedem Lebensalter auftreten. Besonders oft leiden ältere Menschen darunter. Grund sind meist Verschleißerscheinungen des Gelenkknorpels am Hüftgelenk (Arthrose). Aber es gibt noch viele andere mögliche Ursachen für Hüftschmerzen. Lesen Sie hier zum Beispiel, welche Krankheitsbilder Schmerzen in der Hüfte mit Ausstrahlung ins Bein verursachen, in welchen Fällen die Hüftschmerzen von einer Bewegungseinschränkung begleitet werden und wie der Arzt die Ursache für Hüftschmerzen ermittelt!

Illustration des HüftgelenksIllustration des HüftgelenksIllustration des Hüftgelenks

Hüftschmerzen: Ursachen und mögliche Erkrankungen

Hüftschmerzen können akut oder chronisch auftreten. Die wichtigsten Gründe für plötzliche (akute) Schmerzen im Hüftbereich sind:

  • Schenkelhalsfraktur: plötzliche Hüftschmerzen in der Leistengegend nach einem Sturz, seltener ohne erkennbare Ursache (bei Osteoporose); die Bewegung des betroffenen Beins ist sehr schmerzhaft
  • Traumatische Hüftluxation: „Ausrenken“ des Hüftgelenks durch einen Unfall; stärkste Schmerzen im Gesäß oder in der Leiste
  • septische Coxitis: bakterielle Entzündung des Hüftgelenks; meist sind die Hüftschmerzen einseitig, nehmen rasch zu und sind von hohem Fieber und starkem Krankheitsgefühl begleitet
  • Coxitis fugax („Hüftschnupfen“): Hüftgelenkentzündung bei Kleinkindern; plötzliche Bein- und Hüftschmerzen in der Leistengegend; die Kinder hinken und wollen nicht mehr gehen
  • Epiphyseolysis capitis femoris in der Pubertät: Ablösung der Hüftkopfkappe vom Hals des Oberschenkelknochens im Bereich der Wachstumsfuge; plötzliche, heftigste Schmerzen in Leiste, Oberschenkel und/oder Knie mit Gehunfähigkeit

In anderen Fällen entwickeln sich Hüftschmerzen langsamer und können lange Zeit anhalten. Die wichtigsten Ursachen sind:

Beinlängendifferenz (BLD)

Etwa 75 Prozent der Bevölkerung haben unterschiedlich lange Beine. Bei geringfügiger Differenz haben die Betroffenen meist keine Symptome. Eine größere Beinlängendifferenz dagegen macht sich durch ein Verkürzungshinken bemerkbar. Mit der Zeit entstehen oft Wirbelsäulen- oder Hüftschmerzen. Weil das Hüftgelenk des längeren Beins vermehrt belastet wird, nutzt es sich stärker ab: Eine Hüftgelenkarthrose (Koxarthrose) kann davon ebenso die Folge sein wie etwa eine Periarthropathia coxae (siehe unten).

Arthrose im Hüftgelenk (Koxarthrose)

Als Koxarthrose bezeichnen Mediziner einen Gelenkverschleiß in der Hüfte. Er tritt vor allem im höheren Alter auf, betrifft manchmal aber auch jüngere Menschen. Die Patienten leiden unter chronischen Hüftschmerzen mit zunehmender Bewegungseinschränkung. Die Beschwerden machen sich etwa beim Aussteigen aus dem Auto oder beim Treppensteigen bemerkbar. In späteren Krankheitsstadien treten die Hüftschmerzen auch nachts und in Ruhe auf.

Periarthropathia coxae

Die Betroffenen klagen über „Hüftschmerzen“, genauer gesagt über Schmerzen im Bereich des großen Rollhügels. Das ist der kräftige Knochenvorsprung am seitlichen Hüftgelenk. Die Schmerzen strahlen entlang der Außenseite des Oberschenkels bis zum Knie aus. Sie lassen sich durch Beugen oder starkes Abspreizen des Hüftgelenks auslösen.

Ursache ist eine nicht-entzündliche, abnutzungsbedingte Erkrankung des Sehnenansatzes im Bereich des großen Trochanters („Rollhügel“). Manchmal ist auch der Schleimbeutel in diesem Bereich (Bursa trochanterica) mitbetroffen. Die Periarthropathia coxae kann allein auftreten oder als Begleiterscheinung anderer Erkrankungen wie einer Koxarthrose oder einer Beinlängendifferenz.

Schleimbeutelentzündung (Bursitis)

Je nach betroffenem Schleimbeutel verspüren die Betroffenen Schmerzen im Bereich des Trochanters, der Sitzbeinhöcker oder in der Leistengegend. So machen sich bei einer Bursitis am Trochanter (Bursitis trochanterica) vielfach die Hüftschmerzen im Liegen auf der betroffenen Seite bemerkbar. Die Schleimbeutelentzündung kann akut oder chronisch verlaufen.

Arthritis des Hüftgelenks (Coxitis)

Allgemein treten die Hüftschmerzen bei einer Coxitis in der Leistengegend auf und ziehen oft bis zum Knie. Die Hüfte ist nur eingeschränkt beweglich, und die Patienten nehmen meist eine Schonhaltung ein (mit leichter Beugung und Drehung des Oberschenkels nach außen).

Eine Coxitis ist eine Entzündung des Hüftgelenks. Wird sie durch Bakterien verursacht, spricht man von septischer Coxitis. Die Erkrankung kann aber auch als rheumatoide Arthritis („Rheuma“), als entzündlicher Schub einer Hüftgelenkarthrose (aktivierte Arthrose) oder als Begleiterscheinung einer hüftgelenksnahen Erkrankung (wie Tumoren) auftreten. Die häufigste und harmloseste Variante ist der akute „Hüftschnupfen“ (Coxitis fugax) bei Kleinkindern.

„Schnellende Hüfte“ (Coxa saltans)

Bei der Coxa saltans sitzen die Hüftschmerzen außen, also im Bereich des Großen Rollhügels (Trochanter). Beim Beugen des Hüftgelenks gleitet normalerweise ein straffes Sehnenband (Tractus iliotibialis) von hinten nach vorne über den Trochanter. Bei der Coxa saltans bleibt das Sehnenband kurz hängen und schnappt dann ruckartig über den Trochanter. Beim Gehen ist dieses schmerzhafte Schnappen sicht- und hörbar.

In der Folge führt die Coxa saltans oft zu einer Entzündung des Schleimbeutels im Bereich des Trochanters (Bursitis trochanterica). Die Coxa saltans tritt vor allem bei jungen Frauen auf.

Idiopathische Hüftkopfnekrose

Die Patienten berichten von zunehmenden, belastungsabhängigen Hüftschmerzen in der Leistengegend; eventuell treten auch Knieschmerzen auf. Die Innenrotation und das Abspreizen (Abduktion) des Oberschenkels sind zunehmend eingeschränkt.

Als idiopathische Hüftkopfnekrose bezeichnen Mediziner das Absterben von Knochengewebe am Hüftkopf ohne erkennbaren Auslöser. In der Hälfte der Fälle sind beide Hüftgelenke betroffen. Risikofaktoren für eine idiopathische Hüftkopfnekrose sind die Anwendung von Glukokortikoiden („Kortison“), Alkoholmissbrauch, Stoffwechselstörungen (wie erhöhte Blutfettwerte) und Gefäßerkrankungen (wie Arterielle Verschlusskrankheit).

Eine Hüftkopfnekrose bei Kindern wird Morbus Perthes genannt. Sie macht sich anfangs meist nur durch ein Hinken bemerkbar. Hüftschmerzen in der Leiste oder Knieschmerzen folgen meist erst später.

Engpasssyndrom (Impingement) der Hüfte

Es äußert sich in gelegentlichen, stechenden Hüftschmerzen in der Leiste. Diese Schmerzen treten besonders bei starker Hüftbeugung und längerer Belastung auf. Grund sind Formveränderungen an Hüftkopf oder Hüftpfanne, die die Bewegungsabläufe des Hüftgelenks, vor allem die Beugung, behindern.

Meralgia paraesthetica

Anfangs zeigen sich die Hüftschmerzen nur im Stehen und bessern sich, wenn das Bein im Hüftgelenk gebeugt wird. Später treten Dauerschmerzen auf.

Die Beschwerden beruhen bei diesem Krankheitsbild auf einer Nervenkompression unter dem Leistenband. Die Patienten leiden unter Missempfindungen (Parästhesien) sowie brennenden Schmerzen und Sensibilitätsstörungen an der Vorder- beziehungsweise Außenseite des Oberschenkels.

Epiphyseolysis capitis femoris

Kennzeichen der Epiphyseolysis capitis femoris sind langsam zunehmende Hüftschmerzen in der Leiste sowie Knieschmerzen und Hinken. In den meisten Fällen sind beide Hüftgelenke betroffen.

Es handelt sich dabei um die chronische Variante des Hüftkopfgleitens (siehe oben). Sie ist viel häufiger, tritt aber ebenfalls in der Pubertät auf.

Hüftschmerzen: Schwangerschaft

Die betroffenen Frauen berichten von teils starken Becken-, Kreuz- beziehungsweise Hüftschmerzen. Die Frühschwangerschaft kann bereits von solchen Beschwerden begleitet sein. Das zunehmende Gewicht des wachsenden Kindes kann sie verstärken.

Ursachen sind hormonelle Veränderungen, die bewirken, dass sich das Binde- und Muskelgewebe im Bereich des Beckens lockert. Darüber hinaus können Schmerzen in der Hüfte bei werdenden Müttern aber auch nicht-schwangerschaftsbedingte Ursachen haben, beispielsweise eine Schleimbeutelentzündung oder Hüftgelenkentzündung (Coxitis).

Formen von Hüftschmerzen

Hüftschmerzen machen sich meist in der Leiste oder im Bereich des Großen Rollhügels (Trochanter) bemerkbar. Der Trochanter ist der große Knochenvorsprung seitlich am oberen Oberschenkelknochen.

Die Qualität der Beschwerden kann sehr unterschiedlich sein: Beispielsweise sitzen bei manchen Patienten die Hüftschmerzen einseitig mit Ausstrahlung ins Bein, bei anderen fehlt die Schmerzausstrahlung, bei einer dritten Gruppe sind beide Hüftgelenke betroffen. Manche Patienten klagen besonders über Hüftschmerzen beim Laufen, bei anderen machen sich die Schmerzen in der Hüfte beim Aufstehen am Morgen bevorzugt bemerkbar. In einigen Fällen bestehen auch dauerhaft anhaltende Hüftschmerzen.

Symptome anderer Art können die Schmerzen in der Hüfte begleiten. Dazu zählen zum Beispiel Bewegungseinschränkungen der Hüftgelenke oder eine Schwellung und Rötung im Schmerzbereich. Alle Symptome zusammen geben dem Arzt Hinweise auf die Ursache der Hüftschmerzen.

Hüftschmerzen: Wann müssen Sie zum Arzt?

Bei akut auftretenden Hüftschmerzen, besonders nach einem Unfall, sollten Sie unbedingt den Arzt aufsuchen. Auch bei hartnäckigen Schmerzen in der Hüfte, die sich nicht bessern oder sogar schlimmer werden, sollten Sie einen Mediziner um Rat fragen.

Bei Kindern und Jugendlichen sollten Hüftschmerzen immer ärztlich abgeklärt werden, weil sie in dieser Altersgruppe meist durch eine ernste Erkrankung verursacht werden, die bleibende Schäden hinterlassen kann.

Hüftschmerzen: Was macht der Arzt?

Um der Ursache Ihrer Hüftschmerzen auf den Grund zu gehen, wird sich der Arzt zunächst ausführlich mit Ihnen unterhalten. Mögliche Fragen bei diesem Anamnesegespräch sind zum Beispiel:

  • Wo genau spüren Sie die Hüftschmerzen?
  • Seit wann bestehen die Schmerzen in der Hüfte?
  • Treten die Hüftschmerzen nur bei Belastung auf oder sind sie auch in Ruhe beziehungsweise nachts spürbar?
  • Wie weit können Sie auf ebenem Untergrund gehen, ohne dass Hüftschmerzen auftreten?
  • Besteht eine Gangunsicherheit? Benützen Sie einen Gehstock?
  • Fühlen sich Ihre Gelenke morgens länger als eine halbe Stunde steif an (Morgensteifigkeit)?
  • Haben Sie auch in anderen Gelenken Schmerzen?
  • Sind bei Ihnen irgendwelche Erkrankungen bekannt (wie Stoffwechselerkrankungen)? Hatten Sie in Ihrer Kindheit eine Erkrankung des Bewegungsapparates?
  • Nehmen Sie Missempfindungen (Parästhesien) in den Beinen wahr?
  • Nehmen Sie irgendwelche Medikamente ein (Schmerzmittel, Kortison-Präparate etc.)?
  • Welchen Beruf haben Sie? Treiben Sie Sport?

Körperliche Untersuchung

Im Anschluss folgt die körperliche Untersuchung. Dabei wird der Arzt immer beide Seiten gleichermaßen untersuchen, auch wenn die Hüftschmerzen gegebenenfalls nur auf einer Seite auftreten.

Der Arzt begutachtet das Gangbild des Patienten und achtet dabei auf ein eventuelles Hinken. Er prüft, ob die Beinachse gerade ist oder ob der Patient X- oder O-Beine hat. Außerdem kontrolliert der Arzt, ob das Becken gerade ist und die Beine gleich lang sind.

Im nächsten Schritt tastet und klopft der Arzt die Leistengegend und den Bereich rund um den Trochanter an der Außenseite des Beckens ab. Er achtet auf Entzündungszeichen wie eine lokale Rötung, Überwärmung und Schwellung. Diese Symptome könnten auf eine Schleimbeutelentzündung (Bursitis) als Ursache der Hüftschmerzen hinweisen.

Sehr wichtig bei der Abklärung von Hüftschmerzen ist die Funktionsprüfung. In verschiedenen Tests prüft der Arzt, wie beweglich die Hüftgelenke sind, also, ob sich der Oberschenkel frei abspreizen, nach innen oder außen drehen lässt.

Blutuntersuchung

Um Hüftschmerzen auf den Grund zu gehen, ist auch eine Blutuntersuchung hilfreich. So ist etwa die Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG) ein wichtiger Parameter, um entzündliche und rheumatische Ursachen der Hüftschmerzen zu erkennen. Bei verschleißbedingten Erkrankungen ist die BSG dagegen nicht oder nur geringfügig erhöht. Die Anzahl der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) ist ebenfalls aussagekräftig: Eine Leukozytose liegt bei unspezifischer Arthritis sowie Osteomyelitis oder bei bakteriell bedingten Hüftgelenksentzündungen vor.

Bildgebende Verfahren

Eine Röntgenuntersuchung des Beckens dient vor allem dazu, eventuelle Anzeichen einer Arthrose als Ursache von Hüftgelenkschmerzen zu entdecken. Noch detailliertere Bilder erhält man mithilfe der Computertomografie (CT). Sie kann den Schweregrad einer Gelenkzerstörung (etwa bei Hüftkopfnekrose) besser darstellen.

Mittels einer Ultraschalluntersuchung des Hüftgelenks lassen sich beispielsweise eine Schleimbeutelentzündung, Gelenkergüsse und eine Entzündung der Gelenkinnenhaut (Synovitis) als Grund für die Hüftschmerzen erkennen. Auch Veränderungen der Muskeln und Sehnen im Hüftbereich können im Ultraschall gut dargestellt werden.

Die Magnetresonanztomografie (MRT) ist gut geeignet, um etwa entzündlich bedingte Weichteilveränderungen sowie Frühstadien einer Osteonekrose oder eines Ermüdungsbruches zu diagnostizieren.

Beruhen die Hüftschmerzen auf Entzündungen oder Tumoren im Gelenkbereich, lässt sich dies mithilfe einer nuklearmedizinischen Untersuchung (Gelenkszintigrafie) feststellen.

Hüftschmerzen: Was tun?

Von der Diagnose hängt es ab, wie sich Hüftschmerzen behandeln lassen. Einige Beispiele:

Die Therapie einer Koxarthrose beinhaltet zunächst eine Lebensstiländerung: Empfohlen werden bei Fettleibigkeit (Adipositas) eine Gewichtsabnahme, diverse Hilfsmittel für den Alltag (Gehstock, Anziehhilfen für Schuhe und Strümpfe etc.) sowie viel Bewegung mit geringer Gelenkbelastung wie Radfahren oder Schwimmen.

Das erhält die Beweglichkeit und lindert die Hüftschmerzen. Übungen, wie sie den Patienten vom Physiotherapeuten gezeigt werden, sollten daher auch zuhause regelmäßig durchgeführt werden. Zusätzlich kommen konservative Behandlungsmaßnahmen wie Bewegungstherapie, Wärmebehandlung und Elektrotherapie infrage.

In fortgeschrittenen Stadien einer Koxarthrose kommen Medikamente (wie Entzündungshemmer) zum Einsatz. Wenn diese Maßnahmen nicht ausreichend gegen die Bewegungseinschränkung und Schmerzen in der Hüfte helfen, müssen die Patienten ein künstliches Hüftgelenk erhalten.

Beruhen die Hüftschmerzen auf einer Schleimbeutelentzündung an der Hüfte, können Glukokortikoide („Kortison“) injiziert werden. Auch eine Stoßwellenbehandlung kann versucht werden. In seltenen Fällen wird der betroffene Schleimbeutel operativ entfernt.

Eine Hüftgelenkentzündung (Coxitis) wird je nach Auslöser behandelt:

Bei einer septischen Coxitis werden neben Ruhigstellung und Antibiotika die operative Öffnung und Spülung des Gelenks empfohlen. Dabei wird infiziertes Gewebe entfernt. Eventuell wird auch ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt.

Ein Gelenkersatz ist auch bei rheumatisch bedingter Coxitis erforderlich, wenn andere Therapiemaßnahmen (Medikamente, physikalische Therapie etc.) die Hüftschmerzen nicht beseitigen können und die Mobilität dadurch stark eingeschränkt ist. Ähnlich ist das Vorgehen bei einer aktivierten Hüftgelenksarthrose.

Die Schmerzen in der Hüfte bei einem „Hüftschnupfen“ (Coxitis fugax) lassen sich meist mit einigen Tagen Bettruhe und der Gabe des Schmerzmittels Paracetamol lindern. Solange jedoch die Bein- und Hüftschmerzen in der Leiste anhalten, sollte das betroffene Kind nicht am Schulsport teilnehmen.

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Autor:
Martina Feichter
Quellen:
  • Gesenhues, S. et al.: Praxisleitfaden Allgemeinmedizin, Elsevier/Urban & Fischer Verlag, 7. Auflage, 2014
  • Guillou, I. et al.: Medizin für Heilpraktiker, Georg Thieme Verlag, 2013
  • Imhoff, A.B. et al.: Checkliste Orthopädie, Georg Thieme Verlag, 3. Auflage, 2014
  • Niethard, F.U. et al.: Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie, Georg Thieme Verlag, 7. Auflage, 2014
  • Buckup, K. & Buckup, J.: Klinische Tests an Knochen, Gelenken und Muskeln, Georg Thieme Verlag, 5. Auflage, 2012
  • Steigele, W.: Bewegung, Mobilisation und Lagerung in der Pflege, Springer-Verlag, 2. Auflage, 2015
  • Kirschbaum, M. & Münstedt, K.: Checkliste Gynäkologie und Geburtshilfe, Georg Thieme Verlag, 2. Auflage, 2005
  • Orthopädisches Zentrum für Arthrosetherapie und Endoprothetik: https://gelenk-klinik.de (Abruf: 21.05.2017)
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