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Frühschwangerschaft

In der Frühschwangerschaft – und das schon kurz nach Befruchtung der Eizelle – stellt sich der weibliche Körper auf das heranwachsende Kind ein. Häufige erste Anzeichen dafür sind Müdigkeit, Übelkeit oder Verstopfung,  Spannungsgefühl in den Brüsten und ein vermehrter Ausfluss. Frühschwangerschaft geht bei manchen Frauen allerdings auch mit Rückenschmerzen einher. Lesen Sie hier mehr über die Frühschwangerschaft und ihre körperlichen Anzeichen.

Frühschwangerschaft:  Wanderung, Teilung , Einnistung

Die Befruchtung einer Eizelle findet im Eileiter statt. Die befruchtete Eizelle (Zygote) wandert dann in vier bis fünf Tagen in die Gebärmutter, um sich in deren Schleimhaut für die weitere Entwicklung einzunisten. Schon auf diesem Weg beginnt sich die Zygote zu teilen. Nach der Einnistung in die Gebärmutterschleimhaut entwickelt sich aus einem Teil des kleinen Zellhaufens der Mutterkuchen (Plazenta) und aus dem anderen der Embryo.

Weiblicher Körper auf Höchstleistung

Ab dem Moment der Befruchtung passt sich der weibliche Körper innerhalb kürzester Zeit an die Frühschwangerschaft an. Eine einzigartige Leistung des weiblichen Körpers: Für die zusätzliche Versorgung des Embryos erhöhen sich der Stoffwechsel und die Blutmenge, und der Bedarf an Energie und Nährstoffen steigt. Die Gebärmutter wächst; Sehnen, Bänder sowie Darm- und Beckenbodenmuskulatur werden weicher und elastischer. Diese Veränderungen der Frühschwangerschaft führen oft zu unangenehmen Anzeichen.

Frühschwangerschaft Frühschwangerschaft Frühschwangerschaft

Frühschwangerschaft: Symptome, die häufig auftreten

Ost zeigen sich bereits vor dem Ausbleiben der Monatsblutung erste Zeichen Frühschwangerschaft: Ausfluss, Müdigkeit, Übelkeit und Erbrechen, ein verändertes Geruchs- und Geschmacksempfinden sowie Heißhunger gehören etwa dazu.

Schwangerschaftsanzeichen

Mehr zu dem Thema lesen Sie im Beitrag Schwangerschaftsanzeichen.  

Frühschwangerschaft: Rückenschmerzen sind ungewöhnlich

Dass in der fortgeschrittenen Schwangerschaft zunehmend Rückenschmerzen auftreten, ist nicht ungewöhnlich: Der Bauch wird immer größer und schwerer, und hormonell bedingt lockern sich alle bindegewebigen Strukturen wie Sehnen und Bänder. Damit der Körper dennoch stabil bleibt, muss die Muskulatur von Rücken und unterer Körperhälfte verstärkt eine Halte- und Stützfunktion ausüben. Diese Überbelastung der Muskulatur und häufig auch eine Fehlstellung der Frau führen dann zu mitunter sehr schmerzhaften Kreuz- und Rückenschmerzen.

Eher ungewöhnlich sind dagegen Rückenschmerzen in der Frühschwangerschaft, also im ersten Drittel. Eine schnell wachsende Gebärmutter oder eine nicht übliche Rückwärtsneigung der Gebärmutter (Retroflexio uteri) verursachen dann möglicherweise die Rückenschmerzen.

Frühschwangerschaft birgt allerdings immer auch das Risiko für eine Fehlgeburt oder eine Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter (Eileiterschwangerschaft). Diese ungünstigen Voraussetzungen können ebenfalls zu Schmerzen im Rücken führen. Das Gleiche gilt zum Beispiel für Nierenerkrankungen. Bei Rückenschmerzen in der Frühschwangerschaft sollten Sie daher immer einen Arzt aufsuchen!

Frühschwangerschaft: Variable Symptome

Frühschwangerschaft äußert sich allerdings bei jeder Schwangeren anders, die Symptome variieren von Fall zu Fall. Manche Frauen sind sogar völlig beschwerdefrei. In jedem Fall sollten Sie in der Frühschwangerschaft und in den weiteren Monaten bis hin zur Geburt sehr achtsam mit sich umgehen und bei Unsicherheit oder ungewöhnlichen Beschwerden immer ärztlichen Rat einholen!

Quellen anzeigen Quellen ausblenden keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up
Autor:
Dr. Daniela Oesterle
Quellen:
  • Weyerstahl, T. & Stauber, M.: Duale Reihe – Gynäkologie und Geburtshilfe, Georg Thieme Verlag, 4. Auflage, 2013
  • Themenportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): www.familienplanung.de (Abruf: 03.06.2015)
  • Bundesverband der Frauenärzte e.V.: www.frauenaerzte-im-netz.de (Abruf: 03.06.2015)
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