Olivenöl und Haut

Kathrin Rothfischer

Kathrin Rothfischer studierte - nach einem Ausflug in die Germanistik - in Regensburg Mikrobiologie und Genetik. Komplizierte Sachverhalte leicht verständlich darzustellen, war schon damals ihre Leidenschaft. Deshalb machte sie nach dem Diplom diese Passion zum Beruf: Nach verschiedenen Stationen im medizinischen Fachverlag und in der Publikumspresse fand sie bei e-happiness schließlich ihre journalistische Heimat.

Oliven; Olivenöl; Haut; Hautpflege

Herkunft

Olivenöl wird aus den Steinfrüchten des Olivenbaumes (Olea europaea) durch Kaltpressung bei maximal 40° Celsius gewonnen. Wegen seines Geschmacks und seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften wird das grüne bis goldgelbe Öl nicht nur in Kosmetikprodukten, sondern auch in der Gastronomie verwendet.

Olivenöl in Kosmetika

Durch die enthaltenen einfach ungesättigten Fettsäuren schützt Olivenöl die Haut vor dem Austrocknen. Die Fettsäuren sind der ideale Trägerstoff für das ebenfalls enthaltene fettlösliche Vitamin E. Es schützt die Haut vor freien Radikalen. Zudem finden sich in Olivenöl  sogenannte Polyphenole, die eine antioxidative, vor Krebs schützende, antientzündliche und immunstimulierende Wirkung haben. Die Polyphenole gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen. Extrakte aus Olivenöl werden in Kosmetika eingearbeitet, die vor Hautalterung und Faltenbildung schützen sollen.

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