Grüner Tee und Haut

Kathrin Rothfischer

Kathrin Rothfischer studierte - nach einem Ausflug in die Germanistik - in Regensburg Mikrobiologie und Genetik. Komplizierte Sachverhalte leicht verständlich darzustellen, war schon damals ihre Leidenschaft. Deshalb machte sie nach dem Diplom diese Passion zum Beruf: Nach verschiedenen Stationen im medizinischen Fachverlag und in der Publikumspresse fand sie bei e-happiness schließlich ihre journalistische Heimat.

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Grüner Tee; Haut; Hautalterung; Falten;

Herkunft

Die Chinesen trinken Grünen Tee (Camellia sinensis, -assamica, -oleifera) bereits seit 5.000 Jahren. Verarbeitet werden meist junge Triebe mit einer Knospe der immergrünen Teebäume. Anders als bei Schwarztee werden die Pflanzenenzyme direkt nach dem Pflücken durch Erhitzen inaktiviert. Grüner Tee enthält neben Gerbstoffen auch Polyphenole, Koffein und Fluorid.

Grüner Tee in Kosmetika

Eine zweiprozentige Konzentration des Tee-Extrakts reicht aus, um die Haut vor freien Radikalen zu schützen. Vor allem Polyphenole sind daran beteiligt. Sie wirken antioxidativ, schützen vor Krebs und stärken die Immunabwehr. Extrakte des Grünen Tees werden in Kosmetikprodukten gegen Hautalterung, Lichtschäden und als UV-Schutz eingesetzt.

Tipp: Wer Grünen Tee lieber trinkt, sollte ihn mindestens fünf Minuten ziehen lassen. Erst dann erreichen die Polyphenole eine nennenswerte Konzentration.

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