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Wie hoch ist die Strahlungsbelastung in Deutschland?

Jeder Mensch ist im Alltagsleben ständig einer natürlichen ionisierenden Strahlung ausgesetzt. Ein Teil davon stammt aus dem Weltall (kosmische Strahlung). Den Rest macht die terrestrische Strahlung aus, die von natürlichen radioaktiven Stoffen in Böden und Gesteinsschichten ausgeht. Insgesamt beträgt die natürliche Strahlenexposition in Deutschland im Schnitt 2,1 Millisievert. Im Einzelfall schwanken die Werte zwischen 1 und 10 Millisievert, abhängig vom Wohnort sowie den Ernährungs- und Lebensgewohnheiten. So bekommen zum Beispiel Vielflieger (vor allem wenn sie oft lange Strecken fliegen) eine höhere Strahlendosis ab, als Menschen, die nur selten oder nie ins Flugzeug steigen. Denn mit steigender Höhe nimmt die Höhenstrahlung aus dem All zu.

Neben der natürlichen Strahlenbelastung gibt es noch die zivilisatorische Strahlenexposition - also jene Strahlenmenge, die im Rahmen einer medizinischen Behandlung bzw. Untersuchung sowie durch technische Anwendungen auf den Körper einwirkt. Sie beträgt hierzulande durchschnittlich 2,0 Millisievert pro Jahr.

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Autor:
Martina Feichter
Quellen:
  • Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (www.bmu.de; Abruf: 16.03.2011)
  • Bundesamt für Strahlenschutz (www.bfs.de; Abruf: 16.03.2011)
  • Deutsches Krebsforschungszentrum (www.dkfz.de; Abruf: 16.03.2011)
  • Verbraucherzentrale Hamburg (www.vzhh.de; Abruf: 16.03.2011)
  • Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch. 262. Auflage, 2011.
  • ICD Diagnosen
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